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Tiefschlag für Helene Fischer! Will sie denn keiner mehr sehen?

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Von: Julia Schöneseiffen

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Erneut war Helene Fischer auf dem Fernsehbildschirm zu verfolgen. Doch die VOX-Doku „Helene Fischer. 15 Jahre im Rausch des Erfolgs“ konnte quoten-technisch nicht überzeugen.

Köln - Am Samstag (11. Dezember) durften sich Helene Fischer-Fans freuen, denn der Sender VOX brachte zur Prime-Time die Dokumentation „Helene Fischer. 15 Jahre im Rausch des Erfolgs“. In der Doku erhielten Zuschauer exklusive Einblicke in Helene Fischers Alltag und über 30 bekannte Wegbegleiter erzählten von gemeinsamen Begegnungen. So kamen unter anderem Thomas Gottschalk, Roland Kaiser und Bülent Ceylan zu Wort.

Helene Fischer Doku (VOX): Einschaltquoten erneut enttäuschend

Auch Robbie Williams äußerte sich in der Dokumentation und schwärmte von der Blondine: „Ich wünschte, ich hätte das, was sie hat.“ Doch trotz großer Namen und tiefen Einblicken, scheint die Sendung nicht auf Begeisterungsstürme getroffen zu sein. Denn die Einschaltquoten sind alles andere als ein Rausch des Erfolgs. Ganz im Gegenteil: Helene Fischer muss erneut einen Tiefschlag einstecken.

Demnach sicherte sich der Sender VOX 1,14 Millionen Zuschauer mit der Helene-Doku, so quotenmeter.de. Dies entspricht dem Magazin zufolge einem Marktanteil von 4,1 Prozent. Bereits im November war von einem Quotenflop die Rede, als sich die Sat.1-Sendung „Helene Fischer - Ein Abend im Rausch“ einen Marktanteil von 7,2 Prozent sicherte (1,99 Millionen Zuschauer). Damit dürfte „Helene Fischer. 15 Jahre im Rausch des Erfolgs“ eine noch größere Enttäuschung darstellen, schließlich schalteten noch weniger Menschen ein als beim Quotenflop im November.

Doku zu Helene Fischer: Ernüchternde Zuschauerzahlen

Schlager-Sängerin Helene Fischer
Helene Fischer muss erneut einen Quotenflop einstecken. © Britta Pedersen / dpa-Zentralbild / pool / dpa

Bei den jungen Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren ergab sich ein Anteil von 6,0 Prozent am TV-Markt. Damit konnte die Dokumentation der Schlager-Sängerin zwar in der Zielgruppe eine bessere Quote erzielen, trotzdem dürfte sie für den Sender unzureichend sein. Schließlich konnte auch die Einschaltquote der jungen Zuschauer die 10-Prozent-Hürde erneut nicht knacken. (jsch)

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