Bei ihr sitzt meist alles korrekt

Helene Fischer und die Lapsus-Historie: Busenblitzer gab es wohl erst zweimal

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Helene Fischer, hier bei der „Helene Fischer Show“.

Die Outfits von Helene Fischer zeigen oft viel, aber nie zu viel. Oder doch? Nackt zeigte sie sich noch nie. Aber zwei Kleiderpannen gab es wohl in der Vergangenheit.

München - Helene Fischer überlässt vieles der Fantasie. Die Schlager-Königin entscheidet sich mit ihrem Team zusammen ganz bewusst, was sie zeigt und was nicht. Die Devise: sexy ja, nackt nein. Und selbst wenn ihr Dekolleté mal extragroß ist, dann ist das bis auf den Millimeter so abgemessen. Im Zweifel behilft man sich mit den üblichen Tricks, damit nichts verrutscht. Stichwort: Klebeband.

Ob dieses bei Helene Fischer wirklich zum Einsatz kommt, ist nicht überliefert - aber viele Stars schwören darauf. Etwa Kim Kardashian, die sogar schon erklärt hatte, dass sie verschiedene Klebeband-Varianten getestet habe. Und dass, so berichtet auch die Daily Mail, für sie nichts über so genanntes Gaffer-Tape gehe.

Dazu kommt, dass Helene Fischer absolute Vollprofis an ihre Outfits ranlässt - ihre Tour-Kleidung beispielsweise ließ sie von Nicolas Vaudelet schneidern.

Helene Fischer: Nur zweimal gab es öffentliche Busenblitzer - oder doch nicht?

Insofern sind die Kleiderpannen bei Helene Fischer richtig rar gesät. Nackt war sie für die Öffentlichkeit noch nie zu sehen, selbst wenn entsprechende Fotos kursieren

Doch wann immer etwas verrutscht, sorgt es für größeren Wirbel. 2014 gab‘s so einen Fall bei der Echo-Verleihung. Damals gab das Kleid der Blondine weit mehr von ihren Brüsten frei, als sie es vielleicht beabsichtigt hatte. Es gab ein breites Medienecho - hier sehen Sie die Bilder.

Das zweite Mal wurde von der breiten Öffentlichkeit nicht ganz so groß wahrgenommen. Es passierte womöglich bei einem Konzert in Mainz im Jahre 2013. „Womöglich“ deswegen, weil aus heutiger Sicht der Fall nicht mehr ganz klar ist. Die Bild schilderte, dass Helenes Kleid sich verselbständigt habe, es habe „einen Blick auf ihren schönen Busen“ freigegeben. 

Helene trat damals beim Sommerevent vor rund 12.000 Besuchern auf. In der Großaufnahme auf einer Leinwand hat es dann möglicherweise besagten Einblick gegeben. „Von solch einer Leinwand machte ein Fotograf auch das Foto, auf dem der Busenblitzer von Helene Fischer zu sehen ist“, schreibt die Bild.

„Tja, Helene Fischer, das kann passieren bei so einem heißen Outfit“

Aus irgendwelchen Gründen ist dieses aber im damaligen Artikel gelöscht. Doch die Diskussionen in einem einschlägigen Forum sind noch heute zu finden. „Netter Nippel-Blitzer“, schreibt ein Nutzer. „Das ist sensationell. Endlich“, ein weiterer. „Tja Helene, das kann passieren bei so einem heißen Outfit. Darf aber ruhig öfter passieren“, ein anderer. Doch blitzte da tatsächlich was oder ist alles nur ein Schatten? 

„Ich will ja hier keinem die Illusion nehmen, aber da ist bzw. war nix zu sehen“, meint ein User. Und er müsste es eigentlich wissen: „Ich war selbst bei dem Konzert in Mainz dabei, ohjee hab ich mich jetzt geoutet?!“

Immerhin ist noch ein Fan-Video der Helene-Fischer-Show von damals bei YouTube zu finden - ab etwa 3:30 Minuten zeigt es das fragliche Outfit, bei dem etwas verrutscht sein soll. Ob es wirklich so ist? Wie erwähnt ist die Sache mit den der Fantasie überlassenen Dingen doch besonders schön ...

Zu 100% gewollt war übrigens ein vermeintliches „Unten ohne“-Foto von Helene Fischer - sie selbst sorgte dann für die überraschende Wende.

lsl.

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