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Alec Baldwin erschießt Kamerafrau bei Dreharbeiten - Jetzt kommen weitere brisante Hintergründe ans Licht

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Von: Patrick Huljina, Julia Hanigk, Matthias Kernstock

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Hollywood-Star Alec Baldwin (63) soll bei Dreharbeiten zu seinem neuen Kinofilm „Rust“ die 42-jährige Kamerafrau Halyna Hutchins erschossen haben.
Hollywood-Star Alec Baldwin (63) soll bei Dreharbeiten zu seinem neuen Kinofilm „Rust“ die 42-jährige Kamerafrau Halyna Hutchins erschossen haben (Fotomontage). © Instagram / Facebook

Hollywood-Star Alec Baldwin hat bei Dreharbeiten zu seinem neuen Kinofilm Kamerafrau Halyna Hutchins erschossen. Immer mehr Details kommen nun ans Licht.

Update vom 23. Oktober, 21.10 Uhr: Der versehentlich durch einen Schuss von Schauspieler Alec Baldwin verletzte Regisseur Joel Souza (48) hat erstmals in einem Statement auf den Tod der Chef-Kamerafrau des Films reagiert. „Ich bin tieftraurig über den Tod meiner Freundin und Kollegin Halyna“, erklärte Souza am Samstag der Film-Webseite Deadline und weiteren US-Medien. „Sie war freundlich, lebhaft, unglaublich talentiert, hat um jedes Detail gekämpft und mich immer ermuntert, mehr zu geben. Meine Gedanken sind in diesen schwersten Zeiten mit ihrer Familie.“ Souza war am Freitag aus dem Krankenhaus entlassen worden, nachdem ebenfalls eine Patrone aus der Requisitenwaffe im Schulterbereich getroffen hatte.

Alec Baldwin erschießt Kamerafrau: Regieassistent und Waffenmeisterin im Fokus

Die Ermittlungen konzentrieren sich derweil auf die Waffenmeisterin und den Regieassistenten des Filmdrehs. Die 24-jährige Waffenmeisterin war während des Drehs für die Unglücks-Waffe sowie zwei weitere verantwortlich, wie US-Medien am Samstag aus einem vorläufigen Untersuchungsbericht der Polizei zitierten. Der Regieassistent hatte Baldwin demnach die Waffe während der Probe für eine Szene mit dem Hinweis gereicht, dass es sich um eine „kalte Waffe“ handele. Im Filmjargon bedeutet dies, dass sie keine scharfe Munition enthält. Halls „wusste nicht, dass die Waffe mit scharfer Munition geladen war“, heißt es im Polizeibericht.

Auf am Samstag veröffentlichten Aufnahmen des Notrufs nach dem Unglück sagte eine Mitarbeiterin am Set: „Wir haben zwei Menschen, die versehentlich mit einer Requisitenwaffe angeschossen wurden. Wir brauchen sofort Hilfe.“ Auf die Frage, ob die Waffe mit echter Munition geladen gewesen sei, sagte sie: „Das kann ich Ihnen nicht sagen.“ Sie beschimpfte jedoch den Regieassistenten und erklärte: „Dieses Arschloch von Regieassistent, der mich beim Mittagessen angeschrien hat ... Er sollte die Waffen kontrollieren, er ist verantwortlich für das, was am Set passiert.“

Alec Baldwin erschießt Kamerafrau: Regieassistent soll gesagt haben, es sei eine „kalte Waffe“

Update vom 23. Oktober, 19.08 Uhr: Nach dem tödlichen Schuss aus einer Requisitenwaffe des Schauspielers Alec Baldwin auf die Chef-Kamerafrau am Set eines Westerns sind viele Details des Geschehens weiterhin unklar. Zu den genauen Umständen des Todes von Halyna Hutchins und dem fatalen Projektil gibt es weiterhin viele offene Fragen.

Die New York Times zitierte aus einem Polizeibericht, wonach ein Regieassistent auf dem Set des Westerns „Rust“ die Requisitenwaffe an Baldwin übergeben und gesagt habe, es handele sich um einen „kalte Waffe“. Laut New York Times werde unter dieser Umschreibung normalerweise verstanden, dass in der Waffe keine Munition stecke. Doch als der Schauspieler die Waffe am Donnerstag abfeuerte, kam es zu der Tragödie. „Wir haben noch keine Details zur Patrone, die in der Waffe war“, sagte ein Polizeisprecher der dpa.

Alec Baldwin erschießt Kamerafrau: Waffe bereits dreimal fehlgezündet

Update vom 23. Oktober, 8.47 Uhr: Nach wie vor gibt der tödliche Schuss aus der Requisitenwaffe von Schauspieler Alec Baldwin (63) auf eine Kamerafrau am Set eines Western-Films weiter Rätsel auf. Einige Fragen zu den genauen Umständen des Unglücks im US-Bundesstaat New Mexico bleiben vorerst offen. Das teilte die Polizei am Freitagabend (Ortszeit) der Deutschen Presse-Agentur mit. Inzwischen haben Ermittler den Drehort durchsucht.

Gleichzeitig kommen immer mehr Details ans Licht. So wirft ein Bericht der Los Angeles Times die Frage auf, ob der tragische Unfall absehbar war. Insgesamt dreimal soll der Revolver, mit dem Baldwin den tödlichen Schuss abgab, in den letzten Wochen schon fehlgezündet haben. Diese Information erhielt die Zeitung von einem Insider.

Wie das Blatt weiter berichtet, soll es nur wenige Stunden vor dem tödlichen Schuss Spannungen am Set gegeben haben. Set-Mitarbeiter hätten sich über schlechte Bedingungen und mangelnde Sicherheitsvorkehrungen beschwert. Das Blatt berichtet unter Berufung auf ungenannte Quellen, mehrere Mitarbeiter der Kamera-Crew hätten aus Protest gegen die Arbeitsbedingungen den Drehort verlassen. Die in Hollywood üblichen Sicherheitsprotokolle sollen strikt nicht befolgt worden sein.

Kurz vor Unfall am Filmset: Mitarbeiter beklagen Sicherheitsvorkehrungen

Laut der Los Angeles Times ist normalerweise ein Requisiteur oder ein lizenzierter Waffenmeister für die am Set benutzten Waffenzuständig. Zu dessen Aufgaben zählt es auch, diese mit Platzpatronen zu laden und den Schauspielern und Regieassistenten den Umgang damit zu erklären. Scharfe Munition am Set sei verboten.

Update vom 22. Oktober, 21.45 Uhr: Bei den Dreharbeiten zum Film „Rust“ kam es am Set zu einem tragischen Unfall: Der Schauspieler Alec Baldwin erschoss aus Versehen die Kamerafrau Halyna Hutchins. Mit „Pernicious“-Regisseur James Cullen Bressack zieht nun der erste Filmemacher in Hollywood Konsequenzen. An seinen Filmsets kommen künftig nur noch Softair- und Gummigeschosse zum Einsatz, erklärte Bressack auf Twitter.

Erstmals meldete sich nun auch der Ehemann der verstorbenen Kamerafrau zu Wort. Matthew Hutchins sagte dem Portal Insider: „Ich glaube nicht, dass es Worte gibt, die die Situation angemessen beschreiben.“ Es werde seine Zeit dauern, das schreckliche Ereignis zu verarbeiten, so Hutchins weiter. Derzeit sei er nicht in der Lage, sich zu den Fakten oder dem Prozess, den er gerade durchlaufe, zu äußern. „Aber ich weiß zu schätzen, dass alle sehr mitfühlend waren“, so der Ehemann. Zahlreiche Hollywood-Stars meldeten sich ebenfalls zu Wort, um ihr Beileid zu bekunden und an die Verstorbene zu erinnern. Darunter die Schauspieler Joe Manganiello und Dwayne „The Rock“ Johnson sowie „Guardians of the Galaxy“-Regisseur James Gunn.

Alec Baldwin über den Unfall: „Mein Herz ist gebrochen“

Update vom 22. Oktober, 19.13 Uhr: Es klingt selbst wie der Plot eines Filmes, trug sich aber tatsächlich bei Dreharbeiten zum Film „Rust“ zu: Der Hollywood-Star Alec Baldwin erschoss am Donnerstag aus Versehen mit einer Waffe die Kamerafrau Halyna Hutchins. Bislang gab es keine offizielle Mitteilung des Schauspielers, doch nun äußerte er sich selbst auf Twitter zu dem Vorfall und bestätigte die Medienberichte. „Mein Herz ist gebrochen“, schrieb Baldwin.

„Ich kooperiere vollkommen mit der polizeilichen Untersuchung, um herauszufinden, wie diese Tragödie geschehen konnte. Und ich stehe in Kontakt mit ihrem Ehemann, um ihm und seiner Familie meine Unterstützung anzubieten“, so der Star am Freitag. Es gebe keine Worte, um den Schock und die Trauer auszudrücken angesichts des tragischen Unfalls, der das Leben von Halyna Hutchins beendet hat - „Ehefrau, Mutter und zutiefst bewunderte Kollegin von uns“, schrieb der Schauspieler auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

Die Polizei teilte indes mit, dass bislang keine strafrechtlichen Vorwürfe erhoben wurden. Die Ermittlungen zu dem tragischen Unfall laufen noch. Üblicherweise ist bei Filmaufnahmen Angaben der Los Angeles Times zufolge ein Requisiteur oder ein lizensierter Waffenmeister am Set. Dieser hat die Aufgabe, sicherzustellen, dass nur Platzpatronen geladen werden. Zudem unterweist er die Schauspieler in den Gebrauch der Requisiten. Aktuell befragen die Ermittler Augenzeugen und untersuchen die Waffe, um den Fall aufzuklären, wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet. Der Dreh zu dem Film „Rust“ wurde momentan ausgesetzt. Unklar ist, wann es mit den Dreharbeiten weitergehen soll. Auch die Produktionsfirma bekräftigte nochmals, „voll und ganz mit der Polizei von Santa Fe zu kooperieren.“

Kamerafrau stirbt, Regisseur Joel Souza überlebt

Update vom 22. Oktober, 14.08 Uhr: Es ist eine Tragödie, die sich bei den Dreharbeiten von „Rust“ mit Schauspieler Alec Baldwin abspielt. Er hatte Kamerafrau Halyna Hutchins offenbar versehentlich mit einer Requisitenwaffe des Westernfilms tödlich verletzt. Zunächst hieß es, dass auch der Regisseur, Joel Souza, in Lebensgefahr schwebe. Das berichtete The Hollywood Reporter mit Verweis auf Polizeiangaben. Er wurde mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht und läge dort auf der Intensivstation. Nun gibt es scheinbar Entwarnung.

Wie die Journalistin Kate Garraway im britischen Frühstücksfernsehen „Good Morning Britain“ verkündete, ginge es Souza den Umständen entsprechend. Der Regisseur konnte das Krankenhaus demnach angeblich wieder verlassen.

Drama am „Rust“-Set: Filmbranche in Trauer um Kamerafrau

Update vom 22. Oktober, 11.54 Uhr: Nach der traurigen Gewissheit um den Tod der Kamerafrau Halyna Hutchins verabschieden sich zahlreiche Prominente von der 42-Jährigen unter ihrem letzten Instagram-Post. Dort zeigte sich Hutchins glücklich beim Reiten und schrieb: „Einer der Vorteile beim Dreh eines Westerns ist, dass du an deinem freien Tag auf Pferden reiten kannst.“

Dwayne The Rock Johnson kommentiert den Beitrag, schrieb: „Es tut mir so, so leid. Ruhe in Frieden. Meine Liebe und Stärke gehen an deine Familie.“ Auch der bekannte Kameramann Greig Fraser, der unter anderem bei „Dune“ hinter der Kamera stand, schreibt: „Das ist nicht okay! Wir sollten nicht unsere Leben riskieren, wenn wir in die Arbeit gehen. Mein Herz ist mit ihren Freunden, Familie und Crew.“ Zahlreiche andere drückten unter dem Post ihre Trauer aus.

Filmregisseur James Cullen Bressack kommentierte den letzten Beitrag der Kamerafrau nicht nur mit den Worten „Ich werde dich vermissen, meine Freundin.... Das ist niederschmetternd.“ Er zog auch direkt Konsequenzen für seine eigenen Produktionen. In einem Statement erklärte er: „Ich werde nie wieder etwas anderes als Softair- und Gummigeschosse an meinen Sets verwenden. Das hätte niemals passieren dürfen. Halyna, du warst ein Edelstein.“

Alec Baldwin erschießt Kamerafrau: Regisseur schwebt in Lebensgefahr

Update vom 22. Oktober, 08.53 Uhr: Neue Details im erschreckenden Vorfall um Hollywood-Star Alec Baldwin. Der Schauspieler hatte bei den Dreharbeiten zu einem Film offenbar versehentlich eine Kamerafrau tödlich verletzt. Nun gibt es genauere Infos zum Zustand des ebenfalls bei dem Vorfall verletzten Regisseurs.

Der 48-jährige Joel Souza, dessen Alter zunächst mit 42 Jahren angegeben worden war, sei im Krankenwagen zu einem anderen Krankenhaus gebracht worden. Er werde dort auf der Intensivstation behandelt. The Hollywood Reporter berichtete unter Verweis auf Polizeiangaben, er schwebe in Lebensgefahr.

Offenbar gibt es derzeit keine Hinweise auf eine absichtliche Tat. „Herr Baldwin wurde von den Ermittlern befragt“, sagte der Sprecher des Sheriffs von Santa Fe, Juan Rios, der Nachrichtenagentur AFP. Er habe demnach die Fragen der Polizisten beantwortet. „Er kam freiwillig und verließ das Gebäude, nachdem er seine Befragung beendet hatte“, sagte der Sprecher weiter. „Es wurde keine Anklage erhoben und es gab keine Verhaftungen“.

Der Santa Fe New Mexican veröffentlichte Bilder eines verstört wirkenden Baldwin, die nach der Tragödie auf dem Parkplatz des Drehorts aufgenommen worden sein sollen. Die Zeitung berichtete, ihr Reporter habe den Schauspieler in Tränen aufgelöst gesehen, nachdem er von den Ermittlern befragt worden war. Der Vorfall ereignete sich auf der Bonanza Creek Ranch nahe Santa Fe, auf der schon zahlreiche Western gedreht wurden.

The Hollywood Reporter zitierte zudem einen Sprecher der Produktionsfirma, wonach es sich um einen Unfall gehandelt habe. Die Waffe, die am Set verwendet wurde, hätte demnach mit Platzpatronen geladen sein sollen. Die Ermittlungen wurden am Donnerstagabend mit der Befragung von Zeugen fortgesetzt. Nach Angaben der Polizei wurde zunächst keine strafrechtliche Untersuchung angeordnet.

Hollywood-Star Alec Baldwin ist in einen tragischen tödlichen Unfall verwickelt.
Hollywood-Star Alec Baldwin ist in einen tragischen tödlichen Unfall verwickelt. © picture alliance/dpa/KOAT 7 News/AP | Uncredited/John Minchillo/FRED HAYES/AFP

Erstmeldung: Santa Fe - US-Schauspieler und Hollywood-Star Alec Baldwin hat nach Angaben der Polizei von Santa Fe bei einem Filmdreh mit einer Requisitenwaffe geschossen und dabei zwei Menschen getroffen. Die 42-jährige Kamerafrau Halyna Hutchins sei dabei tödlich verletzt worden, hieß es am Donnerstagabend (Ortszeit) in einer Mitteilung der Polizei von Santa Fe (New Mexico). Regisseur Joel Souza (48) sei verletzt worden und werde in einem Krankenhaus behandelt. Die Untersuchung des Vorfalls dauere an.

Alec Baldwin erschießt Kamerafrau: Erschütterndes Video zeigt schockierten Alec Baldwin am Set

Der Vorfall ereignete sich demnach am Donnerstag bei den Dreharbeiten zu dem Western „Rust“ auf der Bonanza Creek Ranch in New Mexico. Die Dreharbeiten sollen gegen 13:50 Uhr eingestellt worden sein. Baldwin ist bei dem Film als Hauptdarsteller und als Produzent an Bord. Regie führt Souza, der zuvor den Cop-Thriller „Crown Vic“ (dt. Titel: „Im Netz der Gewalt“) inszenierte. 

Alec Baldwin erschießt Kamerfrau am Filmset: Hutchins kam noch mit Heli ins Krankenhaus

Per Notruf sei die Polizei zu dem Set gerufen worden. Laut Mitteilung der Polizei wurde Hutchins mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen und dort für tot erklärt. Souza wurde mit einem Krankenwagen in ein Hospital in Santa Fe gebracht. Über seinen Zustand wurde zunächst nichts bekannt.

Die Ermittler würden Augenzeugen befragen, hieß es. Unter anderem werde die Waffe untersucht und wie das Geschoss abgegeben wurde. Strafrechtliche Vorwürfe wurden nach Angaben der Polizei bislang nicht erhoben.

Das Sprecherteam von Baldwin reagierte zunächst nicht auf eine Anfrage. Der Schauspieler hatte am Tag vor dem Vorfall ein Foto von sich in Westernkleidung und mit grauem Bart auf Instagram gestellt.

Alec Baldwin erschießt Kamerafrau in Santa Fe: Darum geht‘s in Film „Rust“

In „Rust“ spielt er den Banditen Harland Rust, auf den ein Kopfgeld ausgesetzt ist. Zusammen mit seinem 13-jährigen Enkel muss er vor Kopfgeldjägern und Gesetzeshütern flüchten. Zum Cast gehören unter anderem Frances Fisher, Jensen Ackles, Brady Noon und Travis Fimmel.

In seiner langen Karriere übernahm Baldwin Action-Rollen in Filmen wie „Jagd auf Roter Oktober“ oder „Mission: Impossible – Rogue Nation“, war aber auch in Dramen wie „Blue Jasmine“, „Still Alice – Mein Leben ohne Gestern“ oder 2019 in dem Kriminalfilm „Motherless Brooklyn“ zu sehen.

Ein Foto zeigt das Filmset zu „Rust“ von oben, wo Alec Baldwin eine Kamerfrau erschossen hat.
Ein Foto zeigt das Filmset zu „Rust“ von oben, wo Alec Baldwin eine Kamerfrau erschossen hat. © Facebook

Seit 2012 ist der Schauspieler mit Hilaria Baldwin verheiratet, sie haben sechs Kinder. Aus seiner Ehe mit der Schauspielerin Kim Basinger hat Baldwin Tochter Ireland.

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