In seiner Heimat enorm bekannter Promi

„Man erkennt ihn schon an den Schuhen“: Popstar taucht in IKEA-Filiale auf - und lässt Fans durchdrehen

Ein Sänger, der in Deutschland nur Eingeweihten bekannt ist, in seiner Heimat aber ein Mega-Star, tauchte offenbar bei IKEA auf. Und lässt viele seiner Fans durchdrehen.

Seoul - Cha Eun-woo kennen in Deutschland wohl eher nur Fans koreanischer Popmusik. Der 23-Jährige ist Teil der südkoreanischen Boygroup Astro. Und in seiner Heimat und auch anderen Ländern als Sänger und Schauspieler ein Mega-Star. 18,3 Millionen Menschen folgen ihm bei Instagram. Zwei deutsche Stars zum Vergleich: Lena Meyer-Landrut kommt auf 3,8 Millionen Abonnent:innen, Sarah Connor auf 518.000.

IKEA-Foto schlägt Wellen: Cha Eun-woo im Einrichtungshaus

Doch auch ein Mega-Star mischt sich mal unters normale Volk. Genauer gesagt: bei IKEA. Viele Fans drehen derzeit durch aufgrund eines Fotos, das Cha Eun-woo in einem IKEA zeigen soll. Es soll am 4. März entstanden und zuerst auf einem Blog veröffentlicht worden sein. Dass es tatsächlich Cha Eun-woo zeigt, ist natürlich nicht bestätigt - aber alleine schon die Wellen, die es seitdem bei seinen Fans bei Twitter schlägt, sprechen dafür. Und viele, viele, viele Anhänger:innen halten den Mann für den Boygroup-Star.

IKEA-Foto: „Nur Eun-woo kann IKEA zu seinem persönlichen Laufsteg machen“

So mancher wirft sogar extra ein Bildbearbeitungsprogramm an und zoomt rein. Auf seinen Einkaufswagen. Auf seine Brille. Oder auf seine nachlässig getragenen Schuhe. „Man erkennt schon an den Schuhen, dass er es ist“, schreibt einer. „Ich habe den gleichen Teppich“, heißt es ebenfalls. Und viele schwärmen, wie gut der 23-Jährige doch aussieht. „Nur Eun-woo kann IKEA zu seinem persönlichen Laufsteg machen.“

Viele sind geflasht von dem Anblick des Stars im IKEA. „Eun-woo privat im IKEA ist so seltsam für mich“, schreibt ein Fan. Ein anderer postet den Teppich, den der Sänger angeblich gekauft habe. „Eun-woo bei IKEA? Ist er nicht reich?“, wundert sich eine andere Kennerin. Aber offensichtlich will auch ein Top-Star einfach mal selbst in ein ganz normales Einrichtungshaus gehen. Für Begeisterung sorgte einst ein Weltstar im Supermarkt, der Einkäufe für andere Kund:innen bezahlte. (tz.de)

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