Klare Kante

„Jammern auf hohem Niveau“: Kein Mitleid der Fans mit Oliver Pocher nach Flut

Die Pochers zeigen, was die Flut bei ihnen Zuhause angerichtet hat. Doch Fans haben kein Mitleid. (Fotomontage)
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Die Pochers zeigen, was die Flut bei ihnen Zuhause angerichtet hat. Doch Fans haben kein Mitleid. (Fotomontage)

Amira und Oliver Pocher wohnen seit der Flut im Haus von Pietro Lombardi. Nun zeigen sie, wieso sie aus ihrem Zuhause geflüchtet sind - doch das Mitleid der Fans hält sich in Grenzen.

Köln - Es war für viele Fans eine große Überraschung: Pietro Lombardi erzählte in seinem emotionalen Comeback-Video, dass er seine Villa nach der Flut-Katastrophe einer befreundeten Familie überlassen hatte. Mittlerweile ist klar, dass Amira und Oliver Pocher mit ihren Kindern Obdach bei dem Sänger gefunden haben, während dieser in einem Hotel lebt. Nach langem Schweigen zeigt Amira Pocher auf Instagram nun, wie auch sie von der Flut getroffen wurde und erzählt von ihrer Flucht. Extratipp.com* berichtete zuerst.

Amira Pocher zeigt Ausmaße der Flut-Katastrophe

„Wir hatten einige Gründe dafür, nicht laut darüber zu sprechen, aber dass wir nicht ‚jammern‘ wollten, war wohl der größte .... Denn Menschen sind bei der Flut ums Leben gekommen und viele haben nicht die finanzielle Möglichkeit, alles wieder herzustellen“, schreibt die Frau von Comedian Oliver Pocher auf Instagram.

Es sei trotzdem eine große Katastrophe für die Familie gewesen, weil das Wasser irgendwann ins Erdgeschoss geflutet ist. „Ich habe dann nur noch meine Kinder und ein paar Klamotten gepackt und lief barfuß die Straße lang um uns ins Hotel zu retten“, so Amira Pocher weiter. An die große Glocke hätten sie es trotzdem nicht hängen wollen, da sie gut versichert sein und niemand verletzt worden ist.

Während Amira Pocher auf Instagram über die Ausmaßen der Flut bei sich Zuhause spricht, machen einige Fans klar: Mitleid haben sie mit den Pochers nicht. (Fotomontage)

Fans haben keinerlei Mitleid mit Oliver und Amira Pocher: „Andere mussten schwimmen“

Im Netz wird schnell klar: Das Mitleid der Fans hält sich für die Familie Pocher in Grenzen. „Wie ‚bedrohlich‘? Sie konnte noch laufen, andere mussten schwimmen oder sind gar ertrunken“, „Jammern auf höchstem Niveau. Vielen Menschen geht‘s viel viel schlimmer“ oder „Mit den zwei habe ich überhaupt keine Mitleid es gibt Menschen, die stehen vor dem Nichts, aber die haben Geld, um was Neues aufzubauen“ sind nur drei der vielen Kommentare unter einem Facebook-Beitrag. Pietro Lombardi verriet in seinem Video auch, dass er wohl noch bis Ende des Jahres im Hotel leben wird. Die Pochers bedankten sich mittlerweile öffentlich und bezeichnen den DSDS-Star als „selbstlos“.

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