Ärger mit Behörden

Frust wegen Bauvorgaben bei Museum – JP Kraemer droht „radikale Schritte“ an

JP Kraemer erhebt den Zeigefinger
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Tuner JP Kraemer ist genervt von immer neuen Umbaumaßnahmen bei seinem PACE-Museum.

Der Tuner Jean Pierre „JP“ Kraemer hat bei seinem Automuseum offenbar gewaltigen Ärger mit behördlichen Bauvorgaben. Nun fand er dazu deutliche Worte.

Dortmund – Für Tuner Jean Pierre „JP“ Kraemer (40) war es das ganz große Projekt im Jahr 2020: sein eigenes Automuseum am Westfalendamm in Dortmund. Wie er erklärt, ist das PACE-Museum (die Abkürzung steht für „Performance and Car Education“) speziell dafür gedacht, der Jugend die Welt der Automobile näherzubringen. Bereits im Dezember 2020 präsentierte der YouTube-Star das im Prinzip fertige Museum. Geöffnet hat es allerdings bis heute nicht. Das liegt zum einen an der Corona-Pandemie – zum anderen ganz offensichtlich an behördlichen Bauvorgaben. Jetzt hat sich JP Kraemer ziemlich drastisch zu dem Thema geäußert.
Für JP Kraemer ist es nicht der erste Umbau-Ärger bei seinem PACE-Museum, verrät 24auto.de.*

Als der Tuner in einem aktuellen YouTube-Video auf das Thema PACE-Museum angesprochen wird, reagiert er genervt. „Da sieht’s nicht so gut aus“, sagt der Dortmunder. „Da werden Spielchen getrieben bezüglich Umbauten, die noch weiter gemacht werden müssen.“ Bislang habe er die betreffenden „Institutionen“ (konkreter wird er nicht) noch in Schutz genommen, doch allmählich verliere er die Geduld. „Ich bin sogar so weit, dass ich vielleicht sogar ganz radikale Schritte machen werde. Öffentlich. Weil so funktioniert das nicht.“ *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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