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JP Kraemer ätzt gegen „Tuning Trophy Germany“ (DMAX): „Fremdschäm-Modus aktiviert“

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Von: Sebastian Oppenheimer

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JP Kraemer spricht in die Kamera.
JP Kraemer hat sich zur TV Show „Tuning Trophy Germany“ geäußert – und sie scharf kritisiert. © YouTube (KraemoUnchained)

Der Dortmunder Tuner JP Kraemer hat sich zur DMAX-Sendung „Tuning Trophy Germany“ geäußert – und lässt kaum ein gutes Haar daran.

Dortmund – Durch das Fernsehen wurde Tuner Jean Pierre „JP“ Kraemer (41) einst einem breiten Publikum bekannt. Doch inzwischen hat er mit TV-Sendungen – wie etwa „Die PS-Profis – Mehr Power aus dem Pott“ (DSF/Sport1), in der er gemeinsam mit seinem Ex-Geschäftspartner Sidney Hoffmann (42) auftrat – nichts mehr am Hut. Kürzlich rechnete er hart mit seiner Zeit im TV ab. Vor allem habe er die Shows fürs Geld gemacht. Inzwischen steuert JP Kraemer in Dortmund ein gewaltiges Firmenimperium (u. a. seine Tuning-Werkstatt, das Fastfood-Restaurant „Big Boost Burger“ und sein PACE-Museum) – und hat TV-Auftritte offenbar nicht mehr nötig. Nun hat sich der Tuner die Sendung „Tuning Trophy Germany“ (DMAX) vorgeknöpft, in der auch sein Ex-TV-Kollege Sidney Hoffmann dabei ist – und ging mit ihr hart ins Gericht.

Der Hauptkritikpunkt von JP Kraemer an „Tuning Trophy Germany“: Die Autos seien zu unterschiedlich, um sie miteinander vergleichen zu können. Das Video der Folge, die der YouTube-Star in seinem Twitch-Stream begutachtet, stoppt er nach der ersten Bewertungsrunde durch die Jury um Sidney Hoffmann: „Ich weiß nicht, ich weiß nicht. Fremdschäm-Modus aktiviert, ne?“, meckert JP Kraemer. Wen oder welche Aussage er damit genau meint, bleibt offen.
Doch JP Kraemer hat noch mehr an der Sendung auszusetzen, wie 24auto.de berichtet.*

*24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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