Bei Dreharbeiten

Judith Rakers taucht in Kleinstadt auf: Doch Fans achten auf ganz anderes Detail - „Ein Zeichen?“

Die Tagesschau-Moderatorin Judith Rakers ist auf Dreharbeiten in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs. Ihr „Beweis“-Foto“ auf Instagram lässt ihre Fans über den Hintergrund des Bildes rätseln.

  • Judith Rakers dreht für die Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ in Mecklenburg-Vorpommern.
  • Dabei macht sie auch in der 10.000-Einwohner-Stadt Parsewalk halt.
  • Bei ihrem „Beweis“-Foto auf Instagram sticht ihren Fans vor allem der pechschwarze Himmel ins Auge.

Pasewalk (Mecklenburg-Vorpommern) - Corona hat auch im Spätherbst 2020 Deutschland weiter voll im Griff. Während die Ministerpräsidenten über die Ausweitung der Maßnahmen bis kurz vor Weihnachten diskutieren, kämpfen viele um ihre Existenz, die durch die Pandemie bedroht ist. Der NDR unterstützt mit seiner Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ in diesem Jahr benachteiligte Menschen, die „durch die Corona-Pandemie ganz besonders in Not geraten sind.“

Mit dabei: Tagesschau-Sprecherin Judith Rakers. Die schrieb am Montag (23.11.) zu einem ihrer auf Instagram geposteten Fotos: „Wieder geht es um die Vorstellung von Hilfs-Projekten, die sich um Menschen kümmern, die durch Corona in Not geraten sind. Wir sind mit Ute und ihrem Carimobil unterwegs.“ Genau deshalb war die 44-jährige bei Dreharbeiten in der Kleinstadt Pasewalk und Umgebung unterwegs - „im schönen Mecklenburg-Vorpommern“, wie sie schreibt.

Tagesschau-Moderatorin Judith Rakers taucht in Kleinstadt auf - „Ein Zeichen?“

Auf einem ihrer Instagram-Fotos hat sich die Blondine vor dem Pasewalker Ortsschild ablichten lassen und zwar „mit der Sonne im Gesicht (obwohl es hier tatsächlich sehr kalt ist)“, wie sie weiter kommentiert. Noch spannender als die Sonne im Gesicht der Tagesschau-Moderatorin ist aber der Hintergrund des Bildes. Zu erkennen ist nämlich ein pechschwarzer Himmel! „Dahinten ist es aber sehr dunkel“ oder „Der Sonnenschein im Vordergrund und dahinter dunkle Wolken. Was ein Kontrast.“ kommentieren Fans ihren Schnappschuss.

Einer fragt sogar: „Düsterer Himmel, ein Zeichen?“ Ein Zeichen? Aber wofür? Stehen die (extrem) dunklen Wolken sinnbildlich für die Corona-Krise in Deutschland? Oder kaum ist Judith Rakers einmal in Pasewalk unterwegs, schon bedeckt sich der Himmel pechschwarz? Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Judith Rakers bei Dreharbeiten in Meckelnburg-Vorpommern -

Ein weiteres Detail, das den Instagram-Followern auffällt: Der Schatten, den die 44-Jährige und das Ortsschild werfen, sorgt durchaus für Erheiterung. Ein Fan schreibt: „Das ist der größte Marshmallow der Welt!“ Ein weiterer Vorschlag: „Das größte Stockbrot der Welt“, kommentiert eine Followerin. Ganz unrecht haben beide nicht...

Interessanter Schattenwurf: Marshmallow oder doch Stockbrot?

Mit der Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland unterstützt der NDR bereits seit zehn Jahren wohltätige Zwecke. Neben dem Kinderschutzbund waren auch die Kinderkrebsstiftung, die Tafeln oder auch der Hospiz- und Palliativ-Verband Partner der Aktion. Laut NDR-Aussage wurden bereits seit Beginn der Aktion „mehr als 22 Millionen Euro“ zusammengekommen. Von ihren Followern bekommt Rakers viel Lob für ihren Einsatz. „Wow, Respekt. Bei dem Wetter draußen für einen guten Zweck zu drehen. So sieht also Selbstlosigkeit aus. Toll!“ oder „Eine sehr schöne und sinnvolle Aktion. Danke Frau Rakers“ ist in den Kommentarspalten zu lesen.

Rubriklistenbild: © Screenshot Instagram

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