Nachts in der Küche

Judith Rakers verrät, was sie um halb eins in der Nacht macht

Judith Rakers gibt Einblicke
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Judith Rakers gibt Einblicke

„Tagesschau”-Sprecherin Judith Rakers macht etwas Leckeres aus ihren Holunderblüten aus ihrem Garten. Dafür steht sie mitten in der Nacht in der Küche.

Hamburg – Judith Rakers hat sich den Traum ihrer eigenen kleinen Gemüsefarm erfüllt. Rund 20 Jahre lang lebte sie im Herzen der Hansestadt Hamburg, doch dann hatte die „Tagesschau”-Sprecherin die tiefe Sehnsucht aufs Land zu ziehen und wieder mehr mit der Natur verbunden zu sein. Nun hat sie sich ihren Traum vom Home Farming direkt vor Tür, im heimischen Garten erfüllt. Dort pflanzt sie ihr eigenes Obst und Gemüse an und kann sich mittlerweile selbst versorgen. 

Schichtarbeit macht erfinderisch 

Irgendetwas gibt es im hauseigenen Rakers-Garten immer zu verarbeiten. In ihrem neuen Post auf Instagram geht es um Holunder. Aus der Pflanze hat Rakers Holunderblütensirup- und Geele herstellt. Allerdings nicht etwa als nette Nachmittags- oder Wochenendbeschäftigung. Nein, sie macht das eben mal um halb eins Uhr mitten in der Nacht. Zu ihrem Posting schreibt die 45-Jährige „Wenn du nachts um halb eins Holunderblüten-Sirup kochst.” Aus einem Hashtag geht auch hervor, warum sie mitten in der Nachti in der Küche steht. „Schichtarbeit” lautet ein Hashtag. Scheint also, als sei Judith noch nicht ganz im Rhythmus und nutzt die Zeit, in der sie nicht schlafen kann, um etwas sinnvolles zu machen. Sie fügte mehrere Bilder hinzu, auf denen die fertigen Produkte, Sirup in Falschen abgefüllt und Gelee in Gläsern abgefüllt, zu sehen sind. Zudem teilt sie auch ein Foto der Holunderblüten, aus sehen das fertige Produkt gewonnen wurde. Weitere hashtags lauten „homefarming“, „holunderblüten“ „im Garten geerntet” und „machs dir lecker Zuhause”. Das Rezept hat sie für ihre Community ebenfalls hinterlassen.

Judith Rakers veröffentlichte kürzlich ihr neues Buch „Home Farming - Selbstversorgung ohne grünen Daumen”. Darin schreibt sie über ihre Liebe zum Gärtnern und Gemüseanbau. Geschrieben hat sie das Buch im vergangenen Jahr, während Corona die ganze Welt lahm legte. Dass sie einmal einen Ratgeber zu einem solchen Thema, das ihr so am Herzen liegt, schreiben würde, hätte sie dennoch wohl selbst am wenigsten gedacht. Denn wie sie einmal sagte, war sie anfangs „ein absoluter Vollhonk“ im Gärtnern.

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