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Kachelmann-Verteidiger will Revision provozieren

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Der Verteidiger des wegen Vergewaltigung angeklagten Wettermoderators Jörg Kachelmann, Johann Schwenn, will mit seinem aggressiven Verhalten für eine Revision vorsorgen.

Hamburg - Der Verteidiger des wegen Vergewaltigung angeklagten Wettermoderators Jörg Kachelmann, Johann Schwenn, will mit seinem aggressiven Verhalten für eine Revision vorsorgen.

“Wer zu feige ist, den Anspruch des Angeklagten auf ein gerechtes Urteil beizeiten einzufordern, darf nicht überrascht sein, wenn ihm später der Bundesgerichtshof nicht dabei hilft“, sagte der Jurist der Wochenzeitung “Die Zeit“. Ein Hauptverfahren dürfe nur eröffnet werden, wenn das Gericht eine Verurteilungsprognose stelle. “Solange die Strafkammer nicht erkennen lässt, dass sich ihre Prognose nicht bestätigen wird, muss sich der Verteidiger auf eine Revision einrichten und schon in der Verhandlung dafür sorgen, dass dieses Rechtsmittel auch Erfolg hat“, sagte Schwenn.

Kachelmann-Prozess: Die Bilder

Tag 1 im Kachelmann-Prozess: Nach wenigen Minuten wurde die Verhandlung vertagt. © dpa
Tag 1 im Kachelmann-Prozess: Nach wenigen Minuten wurde die Verhandlung vertagt. © dpa
Tag 1 im Kachelmann-Prozess: Nach wenigen Minuten wurde die Verhandlung vertagt. © dpa
Tag 1 im Kachelmann-Prozess: Nach wenigen Minuten wurde die Verhandlung vertagt. © dpa
Tag 1 im Kachelmann-Prozess: Nach wenigen Minuten wurde die Verhandlung vertagt. © dpa
Tag 1 im Kachelmann-Prozess: Nach wenigen Minuten wurde die Verhandlung vertagt. © dpa/ap
Tag 1 im Kachelmann-Prozess: Nach wenigen Minuten wurde die Verhandlung vertagt. © dpa/ap
Eine Nebenklägerin am Tag 1 des Prozesses. © dpa/ap
Scherzkeks: Oliver Pocher narrt verkleidet als Jörg Kachelmann die Presse vor dem Gericht und sorgt damit für Verwirrung. © dpa/ap
Wirbel um falschen Kachelmann alias Oliver Pocher. © dpa/ap
Tag 1 im Kachelmann-Prozess: Nach wenigen Minuten wurde die Verhandlung vertagt. © dpa/ap
Tag 1 im Kachelmann-Prozess: Nach wenigen Minuten wurde die Verhandlung vertagt. © dpa/ap
Kolumnistin Alice Schwarzer. © dpa/ap
Tag 1 im Kachelmann-Prozess: Nach wenigen Minuten wurde die Verhandlung vertagt. © dpa/ap
Tag 1 im Kachelmann-Prozess: Nach wenigen Minuten wurde die Verhandlung vertagt. © dpa/ap
Tag 1 im Kachelmann-Prozess: Nach wenigen Minuten wurde die Verhandlung vertagt. © dpa/ap
Tag 1 im Kachelmann-Prozess: Nach wenigen Minuten wurde die Verhandlung vertagt. © dpa/ap
Tag 1 im Kachelmann-Prozess: Nach wenigen Minuten wurde die Verhandlung vertagt. © dpa/ap
Tag 1 im Kachelmann-Prozess: Nach wenigen Minuten wurde die Verhandlung vertagt. © dpa/ap
Tag 1 im Kachelmann-Prozess: Nach wenigen Minuten wurde die Verhandlung vertagt. © dpa/ap
Die Nebenklägerin im Gerichtssaal. © dpa/ap
Sicherheitskontrolle im Langericht in Mannheim. © dpa/ap
Sicherheitskontrolle im Langericht in Mannheim. © dpa/ap
Sicherheitskontrolle im Langericht in Mannheim. © dpa/ap
Tag 1 im Kachelmann-Prozess: Nach wenigen Minuten wurde die Verhandlung vertagt. © dpa/ap
Der vorsitzende Richter Michael Seidling. © dpa/ap
Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge. © dpa/ap
Staatsanwalt Oskar Gattner © dpa/ap
Kachelmanns Verteidiger. © dpa/ap
Tag 5 im Kachelmann-Prozess: Kachelmann sitzt am Mittwoch in Mannheim in einem Auto, das in Richtung Landgericht fährt, auf dem Beifahrersitz. © dpa
Der Vorsitzende Richter Michael Seidling. © dpa
Eine Kiste mit Akten steht im Landgericht in Mannheim. © dpa
Jörg Kachelmann (2.v.l) mit seinen Anwälten Reinhard Birkenstock (l), Klaus Schroth (3.v.l) und Andrea Combe (r) © dpa
Kachelmann nimmt Platz. © dpa
Der Angeklagte am 5. Verhandlungstag. © dpa
Kachelmann (M) mit seinem Anwalt Reinhard Birkenstock (r). © dpa
Tag 5 im Kachelmann-Prozess: Kachelmann (M.) mit seinen Anwälten Reinhard Birkenstock (l.) und Klaus Schroth. © dpa
Tag 5 im Kachelmann-Prozess: Der Angeklagte. © dpa
Kachelmann (l) steht hinter seinem Anwalt Klaus Schroth. © dpa

Schwenn sprach von einem “entgleisten Verfahren“ gegen Kachelmann. Er warf den von ihm angegriffenen Staatsanwälten vor, Kachelmann “nach Kräften beschädigt“ zu haben. Schwenn erneuerte zudem seine Vorwürfe gegen “Focus“ und “Bunte“. “Zeugen, die ihre Aussagen nach Honorierung von interessierter Seite zum Nachteil unseres Mandanten ändern“, dürften nicht erwarten, dass die Verteidigung dazu schweigt. Schwenn hatte die Publikationen des Burda Verlags bezichtigt, Zeuginnen bezahlt und beeinflusst zu haben. Die Hubert Burda Media Gruppe hatte die Vorwürfe als absurd zurückgewiesen.

dapd

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