Erkennt ihn dort denn keiner?

Kai Pflaume plötzlich wieder am Joggen - und prompt an historischem Ort

Kai Pflaumes Donnerstag: Er war am Brandenburger Tor und im Tonstudio.
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Kai Pflaumes Donnerstag: Er war am Brandenburger Tor und im Tonstudio.

Kai Pflaume begleitet sein Leben bei Instagram - und auch seine sportlichen Aktivitäten. Jetzt joggte er am Brandenburger Tor vorbei.

Berlin - Mit „Sportskanone“ wäre ARD-Moderator Kai Pflaume (53) wohl noch zu zurückhaltend beschrieben. Der Münchner zeigt sich via Instagram immer und immer wieder beim Joggen, teilweise sogar in prominenter Begleitung. Und wenn er sich dabei mal im Wald verirrt: kein Problem. Selbst wenn er auf Reisen ist, schnürt er die Laufschuhe. Doch zuletzt zog es ihn eher ins Fitnessstudio.

Brandenburger Tor in Berlin auf Laufstrecke von Kai Pflaume

Jetzt machte er sich in Berlin mal wieder auf nach draußen. Und er zelebrierte es förmlich in seiner Instagram-Story. Dort schickte er einen Tweet von Moderatoren-Kollege Aurel Mertz vorneweg, der kürzlich schrieb: „Meine größte Angst ist es, beim Joggen von Kai Pflaume überholt zu werden.“

Bei -2°C meldet sich Kai Pflaume aus dem Berliner Tiergarten: „Ich bin eine ganze Weile nicht gelaufen, weil ich im Moment mehr Krafttraining mache. Deswegen habe ich mein Laufpensum stark reduziert. Ich freue mich jetzt richtig darauf.“ Während andere A-Promis die Öffentlichkeit vielleicht eher meiden, zieht‘s Kai Pflaume an die absoluten Hotspots. So auch in Berlin. Seine „Verkleidung“ ist auch überschaubar - gut möglich, dass der 53-Jährige erkannt wird.

Brandenburger Tor in Berlin: A-Promi Kai Pflaume joggt vorbei

Der Laufweg führt ihn an einen historischen Ort. „Das ist immer wieder ein besonderer Moment, wenn man durchs Brandenburger Tor läuft. Diejenigen, die den Berlin-Marathon schon gelaufen sind, da natürlich andersrum, kennen das. Da hat man es fast geschafft.“ Weiter geht‘s an die teilweise zugefrorene Spree. „Das ist eine so schöne Laufstrecke“, schwärmt Kai Pflaume. Halbzeit an der Gotzkowskybrücke.

Nach zehn Kilometern gibt‘s einen Gratis-Tipp an die Follower: „Wichtig ist: Am Ende noch mal Gas geben. Den Puls noch mal hochtreiben die letzten ein, zwei Kilometer, das ist entscheidend.“ Der TV-Moderator war genug ausgepowert, um sich einer ruhigeren Tätigkeit zu widmen. Mit Brille geht‘s ab ins Tonstudio. (lin)

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