Anspielung auf legendären Humoristen

Deutscher TV-Topstar sitzt im gähnend leeren Zug - doch durch ein Detail fällt er sofort auf

Im gähnend leeren Zug hat es sich ein deutscher TV-Moderator bequem gemacht. Wäre die Bahn voller gewesen, hätte er aber durch ein Detail sicher viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

  • Ein deutscher TV-Topstar postet ein Foto aus einem leeren Zugabteil.
  • Ein Detail an seinem Outfit springt dabei ganz besonders ins Auge.
  • Seine Fans bemerken sofort die Outfit-Anspielung auf einen echten Weihnachts-Klassiker.

München - Eine Situation, die die meisten kennen dürften: Man will mit dem Zug irgendwo hin und hofft auf eine entspannte Fahrt. Aber schon beim Einsteigen wird klar: Die Bahn ist so voll, da wird es mit dem Sitzplatz schwierig. Aktuell ist das natürlich etwas anders. Aufgrund der Coronavirus-Pandemie sind viele Leute im Home Office, ohnehin wird gebeten, von Reisen auch innerhalb Deutschlands abzusehen. Dementsprechend leerer sind auf einmal auch die Zugabteile. Das hat auch ein deutscher TV-Star zuletzt feststellen dürfen. Durch ein Detail wäre er aber in einer voller besetzten Bahn sicherlich vielen Fans und Mitreisenden aufgefallen.

Ein deutscher TV-Star sitzt im ICE.

Auf Instagram lud Kai Pflaume nämlich ein Bild aus einem gähnend leeren ICE hoch. „Die älteren werden sich erinnern, wie voll Züge mal früher waren“, erinnert der TV-Moderator sich an sitzplatzlose Zeiten im Bahn-Verkehr zurück. Für seine Fahrt hat Kai Pflaume sich in bequeme, schlicht schwarze Klamotten und Sneaker geschmissen. Ein Detail an seinem Outfit ist dabei aber besonders auffällig.

TV-Topstar im ICE: Besonders auffälliges Outfit-Detail - den Satz kennt fast jeder

Natürlich hält der „Klein gegen Groß“-Moderator sich an die geltende Maskenpflicht in der Bahn. In diesem Falle trägt er eine schwarze Mund-Nasen-Bedeckung, auf der deutlich und groß der Spruch „Früher war mehr Lametta“ geschrieben steht. Ein kaum zu übersehenes Detail, mit dem er sicherlich die Aufmerksamkeit anderer Passagiere auf sich gezogen hätte!

Den Advents-begeisterten dürfte der Spruch auf Kai Pflaumes Maske bekannt vorkommen. Er selber scheint sich über den Ursprung des Zitates nicht zu einhundert Prozent sicher zu sein. „Woher kommt dieser Spruch eigentlich? Hat ihn Loriot wirklich erfunden oder gab es das schon vorher?“, fragt er seine Follower, die ihn über die Herkunft aufklären. Denn tatsächlich ist der Satz besonders als Zitat aus dem Kult-Sketch „Weihnachten bei Hoppenstedts“ des legendären Humoristen Loriot bekannt.

Kai Pflaume im leeren Zug: Das halten seine Fans vom öffentlichen Nahverkehr in der Corona-Pandemie

Eine Frage hat Kai Pflaume aber noch an seine Fans. „Wart ihr in der letzten Zeit mal mit Bus, Bahn oder Flugzeug unterwegs?“, will er wissen - und regt damit die ein oder andere Diskussion an. Viele Follower berichten von ihren Erfahrungen aus trotz der Corona-Pandemie gut gefüllten Regionalbahnen auf dem Schul- oder Arbeitsweg. Andere erzählen, dass sie aktuell aus gesundheitlicher Sorge versuchen, einen möglichst großen Bogen um die öffentlichen Verkehrsmittel zu machen.

Kai Pflaume scheint sich bei seinen beruflichen Reisen da keine allzu großen Gedanken drum zu machen. In den Kommentaren unter seinem Beitrag berichtet er, dass er normalerweise hauptsächlich mit dem Flugzeug zwischen München und Hamburg unterwegs ist. In der Hansestadt im Norden wird nämlich seine ARD-Sendung „Wer weiß denn sowas?“ aufgezeichnet. Und obwohl er ein riesiger Auto-Fan ist, weiß Kai Pflaume, dass man auch mal eine Alternative zum Wagen gebrauchen kann. Denn erst vor Kurzem musste sein geliebter Audi nach einem unglücklichen Zwischenfall zur Reparatur - der Werkstatt-Besuch lief aber anders als erhofft ab. (han)

Rubriklistenbild: © Screenshot: Instagram/kaipflaume

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