„Wollte meine Tochter töten“

Kanye West dreht bei Wahlkampf durch – Kim Kardashian will ihn einweisen

Kanye West bricht bei seiner Wahlkampfrede in South Carolina (US) in Tränen aus. Ehefrau Kim Kardashian will ihn einweisen.
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Gibt Kim ihm jetzt den Laufpass? Kanye West hat bei seiner Wahlkampfrede aus dem Nähkästchen geplaudert und ist in Tränen ausgebrochen. (24hamburg.de-Montage)

Kanye West dreht nach Wahlkampfrede auf Twitter durch. Er plaudert Details aus dem Familienleben mit seiner Ehefrau Kim Kardashian aus. Die ist entsetzt und will ihn einweisen lassen.

North Charleston (South Carolina, USA) – Rapper Kanye West (43) will in die Fußstapfen von US-Präsident Donald Trump (74) treten. Doch bei seiner ersten Wahlkampfrede schockt der Ehemann von Kim Kardashian (39) mit allerhand privater Details. 24hamburg.de berichtet über Kanye Wests Schock-Rede, in der er unter anderem erzählt, dass er seine Tochter töten wollte.

Kim Kardashian ist entsetzt über das Verhalten ihres Gattens. Mit einem Arzt wollte sie nach Wyoming fliegen, wo Kanye sich zu der Zeit aufhielt, um ihn in eine Psychiatrie einweisen zu lassen. Dass ihr Mann dermaßen aus dem Nähkästchen plaudert, dürfte selbst der Reality-Queen nicht gefallen.

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