Verkaufspreis für Villa gesunken

Karl Lagerfelds Geisterhaus will niemand haben: Dunkles Geheimnis um Gespenst „Jako“

Designer Karl Lagerfeld vor seiner Villa Jako in Hamburg-Blankenese (24hamburg.de-Montage)
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Karl Lagerfeld lebte von 1991 bis 1997 in der Villa Jako in Blankenese. Heute ist niemand mehr an der Immobilie interessiert. (24hamburg.de-Montage)

Karl Lagerfelds „Villa Jako“ mit Blick auf die Elbe in Hamburg-Blankenese sinkt im Preis. Will sie niemand kaufen, weil es dort spukt? 

Hamburg – Die „Villa Jako“, die Karl Lagerfeld* 1991 liebevoll nach seinem an AIDS verstorbenen Langzeit-Freund Jacques de Bascher (†38) benannt hat, steht seit Jahren leer. Im Jahr 1997 zog es den Modezar endgültig nach Paris, sodass er seine geliebte Villa an Musikproduzent Michael Haentjes (64) verkaufte. Doch auch der schien sich einige Jahre später nicht mehr wohl in dem pompösen Gebäude mit Marmorböden und vergoldeten Stuckdecken zu fühlen und zog aus.

Jetzt steht die „Villa Jako“ erneut zum Verkauf. Doch niemand will sie haben. Über die Hintergründe des mysteriösen Nachfrage-Mangels an Karl Lagerfelds Villa* berichtet 24hamburg.de. Hamburger* Makler werden die eindrucksvolle Immobilie einfach nicht los, reduzierten sie bereits um 150.000 Euro – in der Hoffnung, sie so endlich an den Mann zu bringen. * 24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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