Katie Price: Vortrag an Oxford-Universität

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Katie Price ist in die Fußstapfen des Dalai Lama und des früheren britischen Premiers Winston Churchill getreten und hat auf Einladung einen Vortrag an der renommierten Universität Oxford gehalten.

London - Katie Price ist in die Fußstapfen des Dalai Lama und des früheren britischen Premiers Winston Churchill getreten und hat auf Einladung einen Vortrag an der renommierten Universität Oxford gehalten. Was sie dort von sich gab:

Dabei legte sie ihre Ansicht dar, dass niemand eine Entschuldigung haben könne, nicht zu arbeiten. “Ich glaube, wenn man etwas wirklich will und sich darauf konzentriert, dann ist es machbar“, sagte Price am Mittwoch vor rund 1000 Zuhörern im traditionsreichen Debattierclub der Universität. Neben hochrangigen Politikern, Schauspielern und Künstlern gehört zu ihren Vorgängerinnen auch Model Pamela Anderson.

Wer könnte Barbie im Film spielen?

Wer könnte Barbie im Film spielen?

Barbie kommt ins Kino: Das Studio Universal Pictures einigte sich mit dem Hersteller Mattel, einen Film mit der legendären Anziehpuppe in der Hauptrolle zu drehen. Noch wird nach einer passenden Darstellerin für die Rolle der Barbie gesucht. Wir hätten da ein paar Vorschläge - und sagen gleich, als welche Barbie die jeweilige Frau am überzeugendsten wirkt. © dpa
Pamela Anderson als Bademeister-Barbie © dpa
Victoria Beckham als Magersucht-Barbie © dpa
Sandy Meyer-Wölden als Groupie-Barbie © dpa
Monica Ivancan als Ex-Barbie © dpa
Britney Spears als Oops-I-Did-It-Again-Barbie © dpa
Sarah Connor als Nationalhymnen-Barbie („Brüüüh' im Lichte dieses Glückes....“) © dpa
Sarah Brandner als Schweini-Barbie © dpa
Courntney Love als Filmriss-Barbie © dpa
Claudia Effenberg als Ich-wäre-auch-ohne-meine-Männer-bekannt-Barbie © dpa
Gina Lisa Lohfink als Zack-die-Bohne-Barbie © dpa
Veronica Ferres als Charity-Barbie © dpa
Olivia Jones als Piepmatz-Barbie © dpa
Katherine Heigl als Tante-Doktor-Barbie © dpa
Michelle Hunziker als Top-die-Wette-gilt-Barrrrrrbie © dpa
Heidi Klum als Schon-wieder-schwanger-Barbie © dpa
Michelle Schumann als Genossen-Barbie © dpa
Sonya Kraus als Quasselstrippen-Barbie © dpa
Lindsay Lohan als Blau-hinterm-Steuer-Barbie © dpa
Gwyneth Paltrow als Schön-aber-stinklangweilig-Barbie © dpa
Paris Hilton als Amateurporno-Barbie © dpa
Scarlett Johansson als Ich-drehe-so-anspruchsvolle-Filme-aber-alle-finden-mich-nur scharf-Barbie © dpa
Claudia Schiffer als Lagerfeld-Barbie © dpa
Desirée Nick als Schreckschrauben-Barbie © dpa
Barbara Schöneberger als Vollweib-Barbie © dpa
Giulia Siegel als Dschungelcamp-Barbie © dpa
Silvana Koch-Mehrin als FDP-Barbie © dpa
Susan Stahnke als Darmspiegelung-live-im-TV-Barbie © dpa
Gwen Stefani als Im-Dunkeln-in-den-Kleiderschrank-gegriffen-Barbie © dpa
Ursula von der Leyen als Zensursula-Barbie © dpa
Dolly Buster als Ääährotikfilm-Barbie © dpa
Gina Wild (pardon: Michaela Schaffrath) als Verflixt-Ich-komme-nicht-vom-Porno-Image-weg-Barbie © dpa
Madonna als Transvestiten-Barbie © dpa
Reese Witherspoon als Natürlich-Blond-Barbie © dpa
Eva Hermann als Erst-reden-dann-denken-Barbie © dpa
Tine Wittler als X-Large-Barbie © dpa
Donatella Versace als Zu-lange-im-Solarium-gelegen-Barbie © dpa
Verena Kerth als Für-mich-zählen-nur-innere-Werte-Barbie © dpa
Cameron Diaz als Dauersingle-Barbie © dpa
Christina Applegate als Dumpfbacken-Barbie © dpa
Sharon Stone als Trägt-nix-Drunter-Barbie © dpa
Christina Aguilera als Röhren-Barbie © dpa
Mischa Barton als Kamikaze-Barbie © dpa
Katie Price als Silikon-Barbie © dpa
Ebenfalls noch gesucht wird ein Schauspieler für Barbies Traummann Ken. Wir hätten da sofort einen Vorschlag, nämlich: © dpa
Karl-Theodor zu Guttenberg (auf dem Bild neben Blaues-Blut-Barbie) © dpa
Moment. Einen haben wir noch. Schließlich gibt es eine Darstellerin, die sowohl Barbie als auch Ken spielen kann. Und zwar... © dpa
Lady Gaga als Zwitter-Barbie © dpa

“Es gibt keine Entschuldigung dafür, einfach schwanger zu werden und zu Hause zu bleiben“, sagte Price. “Ich komme aus einer Familie, in der man seinen Lebensunterhalt erarbeiten musste.“ So habe sie selber immer gelebt. “Je mehr Leute sagen “das kannst du nicht“, umso mehr sage ich “dann schau mir dabei zu“.“

Price war in den 1990er Jahren unter dem Namen Jordan als Formel-1-Boxenluder bekanntgeworden. Mittlerweile ist sie in Großbritannien in Reality-Fernsehshows aufgetreten, hat sich als Sängerin versucht und vier Autobiografien herausgebracht. Sie war zweimal verheiratet und hat drei Kinder.

dpa

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