Sie muss loslassen

Wegen Abschied: Katja Burkard kündigt Tränen in den Augen an - „heute Abend werden sie rot sein vom Heulen“

Katja Burkard Preisverleihung des RTL Com mit Awards 2019 auf der Internationalen Funkausstellung
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Katja Burkard kündigt Tränen wegen eines traurigen Ereignisses an.

Katja Burkard muss sich von ihrer großen Tochter verabschieden. Das Loslassen fällt der RTL-Moderatorin offensichtlich schwer.

Köln - Als RTL-Moderatorin ist es Katja Burkard gewohnt, professionell aufzutreten. Doch wie viele Promis zeigt sie auf ihrem Instagram-Account auch gerne mal ihre private Seite. Dort überraschte sie ihre Fans beispielsweise einmal mit einem Foto, das ihren ganz neuen Look zeigte.

Ein anderes Mal teilte sie ein süßes Baby-Bild ihrer jüngsten Tochter Katharina zu deren 14. Geburtstag und verzückte damit ihre Followerinnen und Follower. Die zweifache Mutter versteckt vor ihren Fans aber keineswegs die traurigen Momente, durch die eine Familie ab und an gehen muss. Mit einem aktuellen Post verrät sie, wie es sich anfühlt, ihre „Große“ loslassen zu müssen.

Katja Burkard kündigt Tränen wegen Abschied ihrer Tochter an

„Noch sind meine Augen nur rot geschminkt“, schreibt die 56-Jährige unter ein Foto von sich, doch „heute Abend werden sie rot sein vom Heulen.“ Der Grund: Die RTL-Moderatorin muss von ihrer älteren Tochter Marie-Therese Abschied nehmen. „Meine Große fährt wieder zum studieren nach Madrid“, verrät Burkard weiter. Das Loslassen ihrer Tochter fällt ihr offensichtlich schwer, wie sie weiter zugibt.

Video: So kennen wir sie gar nicht

„Ich kann euch sagen…. Da will ich natürlich nicht gluckig sein, das Kind ziehen lassen etcpp, aber: ich vermisse sie jetzt schon“, so die Moderatorin auf Instagram. „Total normal, ich weiß… aber trotzdem.“ Von ihren Followerinnen und Followern will sie schließlich wissen, ob es anderen Müttern oder Eltern möglicherweise ähnlich ergeht. Diese antworten prompt und reagieren empathisch.

Katja Burkard verkraftet Abschied von Tochter schwer - Fans zeigen Mitgefühl

„Ich kann es so gut nachvollziehen, jedesmal hart...“, schreibt eine Nutzerin und schickt ein Herz als Zeichen ihres Mitgefühls hinterher. „Oh ja das kenne ich, ich kann mit dir so mitfühlen. (...) Es schmerzt jedes Mal“, weiß auch eine andere Mutter. „Vermissen heißt zu lieben und wenn man ihre Worte liest, da spürt man wie tief ihre Liebe geht“, versucht sie ein weiterer Follower zu trösten. „Loslassen ist hart, aber ihre Tochter kommt wieder. Und es gibt Internet“, kennt eine weitere wenigstens einen Ausweg. Auf diesen greift wohl auch eine anere zurück: „Gut, dass es FaceTime gibt“, bemerkt diese nämlich. (jbr)

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