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Emma-Watson-Leak war nur PR-Kampagne

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Keine Nacktbilder von ihr im Netz aufgetaucht: Emma Watson
Keine Nacktbilder von ihr im Netz aufgetaucht: Emma Watson. © Jon Furniss /Invision/AP

Alle Internet-Voyeure sind jetzt wahrscheinlich enttäuscht: Es wird vorerst keine Nacktbilder von Emma Watson im Internet geben.

48 Millionen Besucher lockte die Seite "emmayouarenext.com" in den letzten Tagen an. Im Internet überschlugen sich die Tweets bezüglich der vermeintlichen Hacker-Ankündigung ("Emma, du bist die nächste"), Nacktbilder von der Schauspielerin Emma Watson (24, "Harry Potter") zu veröffentlichen. Jetzt, nach Ablauf eines dort zu sehenden Countdowns, entpuppt sich die Sache allerdings als geschickter PR-Coup.

Die Agentur "Rantic" steckte hinter der Seite und outete sich als Initiator. Nach eigenen Angaben sei die Marketing-Firma von betroffenen Promis engagiert worden. Auf der Seite prangert nun eine Aufforderung 4chan.com zu schließen. Unter anderem dort wurden die letzen geleakten Nacktbilder der Promis veröffentlicht.

Außerdem wenden sich die Macher direkt an den Präsidenten der Vereinigten Staaten, Barack Obama. Sie hätten mit dieser Aktion Aufmerksamkeit auf diese widerliche Angelegenheit lenken wollen. Darüber hinaus fordern sie eine Zensur des Internets.

Sehen Sie hier ein MyVideo-Clip von der Premiere des Emma-Watson-Films "Noah"

Spoton

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