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„Mein Mann hat es eingesehen“: Kim Gloss stillt jetzt doch in der Öffentlichkeit

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Kimm Gloss und ihr Baby
Kim Gloss wollte ihrem Mann zuliebe ihr Baby nicht in der Öffentlichkeit stillen © Instagram/kim_glossofficial

Eigentlich wollte Kim Gloss ihrem Ehemann zuliebe nur hinter verschlossener Tür stillen. Doch jetzt entschied sich die Influencerin doch noch um.

Berlin – Unter jungen Müttern löst diese Frage regelmäßig Diskussionen aus: Sollte man sein Baby in der Öffentlichkeit stillen oder nicht? Während einige Frauen finden, dass man das Kind nur privat an die Brust legen sollte, sind wiederum andere der Meinung, dass Stillen etwas Natürliches ist, das nicht zensiert gehört. Auch Kim Gloss (29) musste sich zuletzt darüber Gedanken machen. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Alexander Beliaikin (36) und ihrer neugeborenen Tochter ist die Influencerin viel unterwegs.

Zuletzt frühstückte die kleine Familie zusammen in einem Café. Doch nicht nur Kim und Alexander hatten Hunger — auch ihr Baby machte seinen leeren Magen bemerkbar. Der ehemaligen „DSDS“-Kandidatin blieb deshalb nichts übrig, als die Kleine am Tisch zu stillen. In einer Instagram-Story erzählt sie ihren Followern von dem Erlebnis: „Ich habe heute auch im Café, in dem wir frühstücken waren, gestillt. Habe leider mein Stilltuch nicht dabei gehabt, ging aber auch mit so einem Spucktuch.“

Kim Gloss setzte sich beim Thema Stillen in der Öffentlichkeit gegen ihren Ehemann durch

Ihr Ehemann Alexander Beliaikin war zunächst nicht besonders begeistert von der Idee, dass Kim Gloss ihrer Tochter vor den Augen zahlreicher Fremder die Brust gibt. Doch wie die Reality-Bekanntheit weiter verrät, musste auch der Unternehmer schlussendlich akzeptieren, dass ein kleines Baby nicht warten kann. „Und ja: Mein Mann hat es eingesehen“, erzählt Kim in ihrer Instagram-Story weiter, „so ganz ohne Stillen in der Öffentlichkeit geht es nicht. Und man sieht ja auch nichts, wenn man dann gut bedeckt ist.“

Durch das Erlebnis konnte Kim bereits kleine Charakterzüge an ihrer einige Wochen alten Tochter erkennen. Denn das Mädchen, das auf den Namen Golda hört, scheint ziemlich durchsetzungsfähig. Kim verrät: „Wenn sie Hunger hat, dann hat sie Hunger und da lässt sie sich auch nichts sagen.“

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