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König Charles III. überlistete Diana, um Zeit mit Camilla zu verbringen

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Von: Annemarie Göbbel

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Diana-Biograf Andrew Morton war Zeitzeuge in der Trennungsphase der Prinzessin und König Charles III. Er enthüllte die miese Masche, mit der der damalige Thronfolger angeblich seine junge erste Ehefrau täuschte, damit er Zeit mit seiner Geliebten Camilla verbringen konnte. 

London – Dem Autor der Diana-Biografie „Diana – The True Story“ (1992) Andrew Morton (69) läuft noch heute ein „Schauer über den Rücken“, wenn er an die Dinge denkt, die Prinzessin Diana (36, † 1997) ihm in einer Reihe von geheimen Interviews zur Fertigstellung seiner Biografie offenbart hat. Er erinnert sich an die Anfangszeiten – König Charles III. (74) und Diana Spencer hatten sich am 29. Juli 1981 das Ja-Wort gegeben – und berichtet: „Damals glaubte noch jeder, es sei die perfekte Ehe – der gut aussehende Prinz und seine schöne junge Braut. Aber nichts hätte weiter von der Wahrheit entfernt sein können“.

König Charles spielte Diana falsche Tatsachen vor, um Zeit mit seiner Geliebten zu verbringen

Der damalige Prinz Charles hatte einen einfachen, aber grausamen Trick, mit dem er seiner jungen Ehefrau vorgaukelte, er sei zu Hause, während er sich in Wirklichkeit mit seiner heutigen Ehefrau und damaligen Geliebten Camilla Parker Bowles (75) traf, teilt der Journalist seine Erinnerungen. Wie Morton enthüllt, war die Stimmung im Hause des Prinzen von Wales „explosiv“. Echt hinterlistig: „Charles umkreiste eine Fernsehsendung mit seinem Stift in der Radio Times für den Abend, um Diana glauben zu lassen, er sei zu Hause, obwohl er in Wirklichkeit mit einem Ford Escort Kombi zwölf Meilen (gute 19 Kilometer) fuhr, um Camilla zu daten“.

Prinzessin Diana war zur Zeit von Prinz Harrys Geburt 1984 sicher schon klar, dass in Ihrer Ehe etwas nicht stimmte. Traurig aber wahr: Die junge Ehefrau des damaligen Thronfolgers Prinz Charles hatte nie eine richtige Chance (Fotomontage).
Prinzessin Diana war zur Zeit von Prinz Harrys Geburt 1984 sicher schon klar, dass in Ihrer Ehe etwas nicht stimmte. Traurig aber wahr: Die junge Ehefrau des damaligen Thronfolgers Prinz Charles hatte nie eine richtige Chance (Fotomontage). © Dominic Lipinski/dpa &dpa (10.02.2005)

Als Morton 1992 seine Biografie über Diana veröffentlichte, wurde sie vom Erzbischof von Canterbury, George Leonard Carey (87), verurteilt. Ein Abgeordneter schlug sogar vor, ihn in den Tower of London zu verbringen. Doch Morton verteidigt sein Werk als Dianas Wahrheit, und obwohl er Verschwörungstheorien rund um ihren tragischen Tod in einem Pariser Tunnel verurteilt, ist er der Meinung, dass man sich generell „absolut“ gegen sie verschworen hatte.

Morton bekam seine Informationen unter abenteuerlichen Umständen von Prinzessin Diana

Morton erinnert sich laut Mirror weiter: „Die Mitglieder des königlichen Personals litten unter allen möglichen Magenproblemen, die auf den Stress zurückzuführen waren, die Prinzessin anlügen zu müssen“. Seine Informationen erhielt er unter abenteuerlichen Umständen, da Diana sehr um ihre Sicherheit besorgt war. Ihr lebenslanger Freund, der Aristokrat Dr. James Colthurst (65) konnte ohne weiter aufzufallen bei „Kaffee und Keksen“ bei der Mutter der Prinzen Harry (38) und William (40) sitzen. Ein Mikro, das er an Dianas Pullover klebte, zeichnete die Fragen und Antworten auf, die Morton vorbereitet hatte.

Der Royal-Biograf gibt seine Sicht wieder: „Als ihr Freund wusste James sehr wohl, dass ihre Ehe gescheitert war und ihr Mann eine Affäre mit Camilla hatte. Zu diesem Zeitpunkt war Diana sehr besorgt um ihre Sicherheit und die Sicherheit der Menschen in ihrer Umgebung“. Allerdings gilt auch: „Sie wollte unbedingt ihre Geschichte erzählen, und sie lebte in Paranoia“. Kein Wunder, dass der heutigen Königsgemahlin Camilla jahrelang eiskalter Gegenwind ins Gesicht wehte, bevor ihre Akzeptanz langsam wuchs. Dass in „The Crown“ die verwerfliche Vergangenheit des Königs wieder aufgewärmt wird, kann Charles III. nicht recht sein. Verwendete Quellen: mirror.co.uk, Agenturen

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