Anwohner stehen vor dem Nichts

Königin Mathilde von Belgien: Emotionaler Besuch im Hochwassergebiet

Königin Mathilde und König Philippe von Belgien laufen durch die überschwemmten Straßen von Pepinster.
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Mathilde und Philippe informierten sich vor Ort über die Lage im Krisengebiet Pepinster.

Die Überflutungen haben in vielen Orten Europas verheerenden Schaden angerichtet, auch in der Heimat von Königin Mathilde ist die Lage dramatisch.

Pepinster – In Belgien haben unzählige Menschen durch das Unwetter ihr Zuhause verloren, die Zahl der Todesopfer steigt weiter. Um ihren Landsleuten in diesen schweren Stunden beizustehen, sind König Philippe (61) und Königin Mathilde in die Provinz Lüttich gereist, die besonders schwer von dem Hochwasser betroffen ist.

Vor wenigen Tagen machte das belgische Königspaar in der Gemeinde Chaudfontaine halt, kurz darauf besuchten Mathilde und Philippe auch das benachbarte Hochwassergebiet Pepinster*. In der an der Weser gelegenen Stadt sind mehrere Menschen in den Fluten ums Leben gekommen. Die Wassermassen brachten Häuser zum Einsturz und überfluteten Straßen, Geschäfte, Brücken & Co.

Bei ihrem Besuch zeigten sich Königin Mathilde und König Philippe bestürzt über das Aufmaß der Flutkatastrophe, vor allem der Austausch mit den Betroffenen ging ihnen sehr nahe. Um mit den Bewohnern sprechen zu können, bahnten sie sich einen Weg durch die überschwemmten Straßen und Trümmer. Die Besitzerin eines Cafés brach mitten im Gespräch in Tränen aus, das Regentenpaar versuchte daraufhin, Trost zu spenden. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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