Neue Enthüllungen

Rassismus-Vorwürfe: Britische Königsfamilie in neuen Skandal verwickelt

Queen Elizabeth II. blickt ernst zur Seite.
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Queen Elizabeth II. hat noch kein Statement zu den neuen Vorwürfen abgegeben.

Nach den Anschuldigungen von Herzogin Meghan und Prinz Harry sieht sich die Royal Family erneut schweren Rassismus-Vorwürfen ausgesetzt.

London – Die Vorwürfe, die Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36) in ihrem Skandal-Interview mit Oprah Winfrey (67) erhoben, stürzten die Royal Family in eine Krise, die noch immer nicht überstanden ist. Nicht nur die Kluft zwischen den Sussexes und der Königsfamilie scheint von Tag zu Tag größer zu werden, nun sorgt ein neuer Rassismus-Skandal für Aufruhr.

Nach der Ausstrahlung des Oprah-Interviews im März hatte Queen Elizabeth II. (95) bereits einige Änderungen ins Auge gefasst, neue Enthüllungen der Zeitschrift „The Guardian“ heizen die Diskussion um Rassismus im Buckingham-Palast* jedoch nochmals an. Im Rahmen einer Recherche ist das britische Magazin im Nationalarchiv auf Dokumente mit explosivem Inhalt gestoßen.

Bis in die späten 1960er hinein soll es „farbigen Einwanderern und Ausländern“ verboten gewesen sein, Bürotätigkeiten im Palast zu übernehmen. Nur Tätigkeiten als Hausangestellte seien, so der Guardian, erlaubt gewesen. Die Zeitschrift berichtet weiterhin, dass Queen Elizabeth II. zudem bereits seit Jahrzehnten von den Gleichstellungsgesetzen, die in den 70er-Jahren in Großbritannien erlassen wurden, ausgenommen sei. Auf Anfrage des Blattes habe der Palast diese Regelung nicht abgestritten. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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