Schlechte Nachrichten im Königshaus

Bitterer Familien-Zwischenfall: Haakon und Mette-Marit sagen Veranstaltungen ab - auch Hochzeitstag betroffen

Prinzessin Ingrid Alexandra von Norwegen
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Prinzessin Ingrid Alexandra von Norwegen ist positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Die norwegische Prinzessin Ingrid Alexandra wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Es kommt zu einschneidenden Konsequenzen für die gesamte Königsfamilie. 

Oslo - Es muss ein Schock für das norwegische Königshaus sein: Die Tochter des Kronprinzenpaares Ingrid Alexandra von Norwegen wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Das teilte das Königshaus am Sonntagabend (22. August) mit.

Corona-Fall: Norwegische Prinzessin Ingrid Alexandra positiv getestet

Die 17-jährige Schülerin werde nun zu Hause auf Gut Skaugum isoliert. Obwohl die restliche Familie bislang nicht positiv getestet wurde, kommt es zu drastischen Auswirkungen für die köngliche Familie.

So mussten Kronprinz Haakon und Mette-Marit alle Veranstaltungen der nächsten Tage absagen. Davon betroffen sind auch jene Veranstaltungen, die mit ihrem 20. Hochzeitstag am Mittwoch in Verbindung stehen.

Corona-Ausbruch im norwegischen Königshaus: Kronprinzenpaar sagt Veranstaltungen ab

Sie hatten unter anderem ein Treffen mit Jugendlichen geplant, um an die Gründung ihres Fonds vor 20 Jahren zu erinnern. Der sogenannte Kronprinzenpaarfonds soll Jugendlichen helfen, die riskieren aus der Gesellschaft herauszufallen. Er wurde am Tag ihrer Hochzeit am 25. August 2001 gegründet.

Prinzessin Ingrid Alexandra steht an zweiter Stelle der Thronfolge in Norwegen, nach ihrem Vater, Kronprinz Haakon. Sie besucht die Oberstufe in Oslo. (dpa/jsch)

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