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„Traurig, enttäuscht und wütend!“: Motsi Mabuse darf nicht nach Großbritannien einreisen

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Von: Sarah Wolzen

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Motsi Mabuse und ihr Instagram-Statement
Motsi Mabuse darf nicht nach England einreisen © xC.xHardtx/xFuturexImage & Screenshot Instagram: motsimabuse

Motsi Mabuse ist sauer. Der „Let’s Dance“-Star darf trotz dreifacher Impfung nicht nach Großbritannien einreisen, weil sie Kontakt zu einer positiv auf Corona getesteten Person hatte.

Köln - Motsi Mabuse (40) ist traurig, enttäuscht und wütend. Die Tänzerin ist nicht nur als Jurorin für Let’s Dance im Einsatz, sie urteilt auch beim britischen Pendant Strictly Come Dancing und pendelt dafür immer wieder zwischen Deutschland und England hin und her. Doch ihr für diesen Samstag geplanter Auftritt wird wohl ohne die 40-Jährige stattfinden müssen, wie Motsi auf Instagram in einem emotionalen Statement verkündet.

Sie sei dreifach geimpft, erklärt Motsi und tue „mehr als meine Bürgerpflicht.“ Trotzdem habe sie keine Reisefreiheit. Der Grund: am 21. November habe sie Kontakt zu einer mittlerweile positiv auf Corona getesteten Person gehabt. Sie selbst sei zwar negativ und geimpft, doch ihre deutschen Impfzertifikate würden in England nicht anerkannt. Eine Einreise nach UK sei erst nach dem 30. November wieder möglich. Extratipp.com* von IPPEN.MEDIA berichtet.

Trotz Corona - Motsi Mabuse will, dass das Leben weitergeht

Bei Instagram macht der „Let’s Dance“-Star ihrem Ärger daher Luft. „Ich bin traurig, wütend und enttäuscht!“, so Motsi, die ihren Auftritt nun absagen muss und dennoch versucht, der Sache etwas Positives abzugewinnen. „Ich bin negativ, ich bin gesund, ich bin bei meiner Familie, das zählt!“

Die Pandemie sei noch nicht vorbei, stellt Motsi Mabuse fest und wünscht sich, dass diese als „globales Problem“ behandelt würde. „Am Ende muss das Leben trotz Corona weitergehen, Stillstand wäre das Ende unserer menschlichen Gesellschaft.“ *extratipp.com ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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