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„Lieben die Kleine abgöttisch“: Julian Reim schwärmt von seiner Halbschwester Zoe

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Matthias Reim mit Sohn Julian, daneben Christin Stark mit Töchterchen Zoe (Fotomontage)
Julian Reim ist ein großer Fan seiner jüngst geborenen Halbschwester Zoe (Fotomontage) © Screenshot/Instagram/Matthias Reim/Christin Stark

Julian Reim startet mit seinem Debütalbum „In meinem Kopf” durch. In einem Interview verriet der Sänger jetzt, wie es ist, mit 25 Jahren noch einmal eine kleine Schwester zu bekommen.

Julian Reim (25) startet durch: Der Sohn von Schlagerstar Matthias Reim (64) veröffentlicht am Freitag (6. Mai) sein Debütalbum „In meinem Kopf“. In seiner Musik thematisiert der 25-Jährige unter anderem seine generalisierte Angststörung, unter der er zeitweise gelitten hat. Sein Vater Matthias Reim und dessen Ehefrau Christin Stark (32) sind Ende März Eltern einer Tochter geworden. In einem „Gala”-Interview sprach Julian jetzt über seine kleine Halbschwester Zoe.

Sein Debütalbum bezeichnete der Reim-Spross in dem Gespräch als „Lebenstraum”, der ihn mit „Demut und Dankbarkeit” erfüllt. Der Name des Albums, „In meinem Kopf”, beschreibt den Inhalt der 15 Songs: Die Gedanken und Emotionen des Sängers. „Ich bin ein sehr introvertierter Mensch und verbinde Emotionen und Gedanken immer automatisch mit Musik. Mein Kopf fühlt sich oft an wie ein Radio, das ich nicht ausschalten kann.”, verriet der Musiker. „Ich wollte mit dem Album den Menschen einen Einblick „in meinen Kopf“ verschaffen.”

 Auf die Frage, ob sich Julian über die Geburt seiner kleinen Schwester gefreut habe, gab der Sänger eine schöne Antwort die zeigt, wie wichtig die Familie für den 25-jährigen ist. „Wir lieben die Kleine abgöttisch!”, erklärte der Musiker. „Ich wohne ganz in der Nähe und sehe sie mindestens einmal die Woche.”

Julian Reim singt über seine Angststörung

Neben seiner Liebe zu seiner Halbschwester Zoe verriet der Sänger auch, wie seine Angststörung die Musik auf seinem Debütalbum beeinflusst hat. „Das Wissen über meine GA (generalisierte Angststörung) ist wichtig, um einige Songs auf dem Album zu verstehen.”, erklärte der Sänger. Mit seinem Debütalbum möchte Julian dabei helfen, das Stigma von mentalen Problemen zu brechen. „Psychische Erkrankungen sind noch mit sehr viel Scham verbunden, und es liegt an uns, diese Stigmata zu brechen!”, findet der 25-Jährige.

Auf dem Album findet sich auch ein Duett mit Ihrem Vater, eine deutsche Version des Cat-Stevens-Songs „Father and Son“. Das Lied ist laut Julian einer von Matthias‘ “absoluten Lieblingssongs”. Wie das Lied wohl bei seinen Fans ankommt?

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