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Lisa Loch hat noch Raabs Schmerzengeld

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Lisa Loch © dpa

Hamburg/Essen - Lisa Loch (26), einst Spott-Opfer von Stefan Raab, hat die ihr spektakulär zugesprochenen 70 000 Euro Schmerzensgeld noch auf der hohen Kante.

“Es liegt auf meinem Konto und ist fest angelegt“, sagte die BWL-Studentin aus Essen dem Magazin “Stern“. Über ihre Leiden nach den Namenslästereien des Entertainers Raab habe sie ein Buch geschrieben, für das sie jetzt einen Verlag suche, erzählte Loch, die auch als Model arbeitet. “Über Monate musste ich mir Spötteleien und anzügliche Bemerkungen anhören, bekam anonyme Anrufe. Das war echter Psychoterror.“ In Matthias Schweighöfers Film “What A Man“ (Kinostart: 25. August) hat Loch eine Gastrolle.

ProSieben-Moderator Raab war im Februar 2004 wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte der Schülerin verurteilt worden. Als 16-Jährige hatte sich Loch bei einem Schönheitswettbewerb beworben. Aufnahmen davon hatte Raab derb kommentiert. Ob sie sich vorstellen könne, bei einer Hochzeit ihren Nachnamen abzulegen? “Grundsätzlich schon. Allerdings käme das auf den Nachnamen meines Mannes an.“

dpa

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