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Mako und Kei Komuro: Sie brechen ihr Schweigen über den royalen Ausstieg

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Von: Annemarie Göbbel

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Kei Komuro und die ehemalige Prinzessin Mako stehen nach der Pressekonferenz auf
Kei Komuro und die ehemalige Prinzessin Mako haben sich den Fragen gestellt und sich erklärt. © Kyodo News/Imago

Mako Komuro bricht ihr Schweigen über das Verlassen der kaiserlichen Familie, um einen Bürgerlichen zu heiraten und verrät auch, was sie über Vergleiche mit den Sussexes denkt.

Tokio – Die Nichte des Kaisers Naruhito (61) heiratete den bürgerlichen Kei Komuro (30) am Dienstag in einer schlichten Zeremonie und gab gleichzeitig ihren royalen Status auf. Japans ehemalige Prinzessin Mako (30) und Kei Komuro sind nun bereit, das nächste Kapitel aufzuschlagen.
Was sie bewegt, verraten sie in der Pressekonferenz nach der Hochzeit, weiß 24royal.de*.

Mako von Japan und Ehemann Komuro wollen ihr neues Leben nach der formalen Hochzeit in Tokio* in New York beginnen. Kei arbeitet laut People Magazin derzeit für die Anwaltskanzlei Lowenstein Sandler LLP. Vor Kurzem hat er die Anwaltsprüfung des Staates New York abgeschlossen. Mako als Kennerin der japanischen Kunst hat angeblich schon eine Stelle in einem New Yorker Museum erhalten.

"Ich möchte mit Mako ein warmes Familienleben führen", fasst der frisch Vermählte seine Gefühle in Worte. Er wolle sie unterstützen und ein unschätzbarer Teil ihrer Existenz sein.

Die Entscheidung des Paares, die königliche Familie zu verlassen und in die Vereinigten Staaten zu ziehen, hat auch Vergleiche mit Herzogin Meghans* (40) und Prinz Harrys* (37) Umzug nach Kalifornien aufkommen lassen. Mako findet es traurig, solche Fragen zu erhalten: „Wir haben unsere Verlobung nie als ‚Skandal‘ betrachtet, obwohl es leider einige Streitigkeiten gegeben hat“, räumt sie ein. Sie wolle keine Fragen über ihr künftiges Privatleben beantworten. Sie wolle ein ruhiges Leben in ihrer neuen Umgebung führen.

Kein Wunder bei der Vorgeschichte. Nach der Verlobung 2013 hatte es massive öffentliche Kritik gegeben, sodass Makos Vater Kronprinz Fumihito von Akishino* (55) seine Zustimmung verweigerte. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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