Zwischen belustigt und ratlos

Mareile Höppner verzweifelt daheim an Aufgaben ihres Sohnes - „Ich checke das alles nicht“ 

Mareile Höppner versucht sich an den Mathe-Aufgaben ihres Sohnes.
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Mareile Höppner versucht sich an den Mathe-Aufgaben ihres Sohnes.

Homeschooling ist für viele Eltern wohl oder übel zur Gewohnheit geworden. Auch Moderatorin Mareile Höppner hat das zweifelhafte Vergnügen mit den Mathe-Aufgaben ihres Sohnes.

Berlin - Mit dem digitalen Lernen haben die meisten Eltern und Schüler:innen wohl mittlerweile Erfahrungen gemacht. Nicht selten ist das für Groß und Klein aber eher mit Problemen und Frust verbunden, als mit Erfolgserlebnissen. Dass die Aufgaben der Kinder manchmal tatsächlich gar nicht so einfach zu lösen sind, muss auch Mareile Höppner erfahren. Die Mathe-Aufgaben ihres Sohnes verwirren sie.

Verwirrende Mathe-Aufgabe - Mareile Höppner rätselt auf Instagram

Die ARD-Moderatorin berichtete im Lauf des vergangenen Jahres immer wieder von den Homeschooling-Erfahrungen mit ihrem Sohn. Mal waren es witzige oder inspirierende Anekdoten, manchmal beschrieb sie die große Mühe - und sprach damit zahlreichen Eltern aus der Seele. Jüngst beschäftigen Höppner die Rechenaufgaben ihres Sohnes, die sie mit ihren Fans in ihrer Instagram-Story bespricht.

Bei der Aufgabe soll der Wasserverbrauch der Familie Müller mit vier Kindern berechnet werden. Die etwas sperrige Formulierung dürfte nicht nur die Schüler:innen verwirren. Auch Mareile Höppner muss lachen. „Ich checke das alles nicht“, gibt sie lachend zu. Ihre scherzhafte Lösung der Aufgabe: „Warum kauft Herr Müller freitags immer Pizza?“ Zu dem Video auf Instagram schreibt sie „Ich liebe Mathe. Diese Logik“ und setzt ein Zwinker-Smiley dahinter. Große Freude an Mathematik scheint also nicht in der Familie zu liegen.

Mareile Höppner lobt Lehrer:innen in der Pandemie.

Beinahe selbst Lehrerin geworden - Mareile Höppner hätte Deutsch unterichtet

Dafür hat Höppner in ihrer Story für Lehrer:innen nur lobende Worte. Sie machten einen „unglaublichen Job“ und fehlten zu Hause sehr. Die 43-Jährige hat eine gute Vorstellung davon, was der Lehrberuf bedeutet. Ihre Eltern arbeiteten beide an Schulen, sie selbst studierte nach dem Abitur Lehramt für Deutsch und Evangelische Religion.

Nur ihre Karriere beim Fernsehen verhinderte, dass auch sie heute an der Tafel steht. Zum Glück ihrer Fans moderiert sie seit 2002 die unterschiedlichsten Formate. Regelmäßig ist sie im ARD-Boulevardmagazin „Brisant“ zu sehen. Für ihren Sohn wünscht sie sich, dass er bald wieder in der Schule gemeinsam mit seinen Klassenkamerad:innen unterrichtet werden kann. Netter Nebeneffekt: Mit Mathe müssen sich dann wieder andere befassen. (mam)

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