Wer shoppt wie?

Maria Höfl-Riesch präsentiert erste Sportkollektion

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Maria Höfl-Riesch und ihr Mann Marcus Höfl.

München - ­Maria Höfl-Riesch hat am Montagabend ihre erste Sportkollektion für Otto im Haus der Kunst vorgestellt. Sie holt sich ihre Inspiration aus Modemagazinen

Langsam stirbt der Katalog aus. Viele bestellen nur noch online. Aber wer erinnert sich nicht gern an die Zeit, als man noch begierig auf den mehrere Hundert Seiten dicken Otto-Katalog wartete. Blättert und bestellt heute eigentlich noch jemand wie in alten Zeiten, als noch nicht das Internet die Shopping-Welt regierte?

Ski-Ass ­Maria Höfl-Riesch, die am Montagabend ihre erste Sportkollektion für Otto im Haus der Kunst vorstellte, holt sich ihre Inspiration aus Modemagazinen. „Ich blättere nicht mehr in Katalogen, weil ich eigentlich alles online bestelle“, so Maria Höfl-Riesch. Zum Sporteln kann sie jetzt ihre eigenen Sachen tragen. „Als meine Karriere begann, habe ich mich wegen der Gala-Abende häufig mit Mode beschäftigt und dadurch meine Liebe zu Klamotten entdeckt“, sagt sie zur tz. „Ich bin ein großer Fan von Viktoria Beckham, aber ich möchte mich auf keinen Fall mit ihr vergleichen“, erklärt sie lachend. Ihr Mann Marcus Höfl stolz: „Ich finde jeder Ehepartner soll sich verwirklichen können, und ihre Kollektion ist super!“ Er blättert im Gegensatz zu seiner Frau gern mal im Sport-Scheck-Katalog ...

Auch Ex-Mercedes-Motorsport-Chef ­Norbert Haug nimmt sich hin und wieder die Zeit zum Katalog-Blättern. „Das ist ein hundertprozentiger Genuss für mich“, so Haug. Gekauft wird aber weder via Katalog noch online. „Ich muss die Sachen im Laden anprobieren. Ich will sehen, wie es sitzt und sich anfühlt.“ Haug geht selbst einkaufen und braucht keine Beratung.

Moderatorin Andrea Kaiser hingegen freut sich über Hilfe. „Ich bin froh über jeden Stylisten, der mich berät“, so ­Kaiser, und weiter verspricht sie: „Ich werde niemals Designerin.“ Dafür unterstützt sie ihre Freundin Maria Höfl-Riesch. „Dabei hatte ich letzten Winter fast ­Todesangst wegen ihr“, lacht sie. Da ist sie Huckepack auf dem Rücken von Höfl-Riesch, die auf Skiern stand, die Piste runtergejagt. „Ich kann leider nicht Skifahren, und wir wollten zu unserer Hütte in Kitzbühel, da musste ich dann durch“, so die Moderatorin, die der tz noch schnell das lustige Beweisvideo zeigt.

Moderatorin ­Jessica Kastrop ist die einzige Frau des Abends, die zugibt, viel im Katalog zu blättern. „Vor allem nachts, wenn ich nicht schlafen kann. Da sind dann die Fehlkäufe auch nicht so häufig, weil man nachts nicht telefonisch bestellen kann.“ Der Katalog ist also noch nicht ganz ausgestorben.

Mit dabei waren auch: DJ John Jürgens („Ich bestelle lieber online“), Moderator Alexander Mazza („Vielleicht designe ich mal eine Kollektion“) und ­Lara Joy Körner.

Sandra Brockötter

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