„Im Namen der Liebe“

Schlager-Star Marianne Rosenberg muss erneuten Rückschlag verkraften

Schlagersängerin Marianne Rosenberg
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Sängerin Marianne Rosenberg muss den nächsten Schock verdauen.

Schlagersängerin Marianne Rosenberg musste bereits Ende 2020 ihre geplante Tour verschieben. Jetzt muss sie erneut einen Rückschlag bewältigen.

Berlin - Sie nimmt einfach kein Ende: die Corona-Pandemie. Das Coronavirus macht vielen Künstlern das Leben schwer. So auch das von Schlagersängerin Marianne Rosenberg. So musste die Frühjahrstournee 2021 von Marianne Rosenberg im November 2020 „schweren Herzens“ auf Frühjahr 2022 verschoben werden. Jetzt muss die 66-Jährige erneut einen herben Rückschlag einstecken.

Marianne Rosenberg: Tour von Schlager-Star muss erneut verschoben werden

Denn die Tour „Im Namen der Liebe“ muss aufgrund der aktuellen Corona-Lage erneut verschoben werden. „Liebe Fans, mein Veranstalter hat sich in enger Abstimmung mit meinem Management entschieden, meine Tour noch einmal zu verschieben. Die Situation mit dem verflixten Virus ist einfach nach wie vor unsicher und die Gesundheit aller Beteiligten steht an erster Stelle“, erklärt die Sängerin auf ihrer Webseite.

Da die Durchführbarkeit von In-Door-Veranstaltungen im Frühjahr 2022 zurzeit nicht garantiert werden könne, habe man sich dazu entschlossen, die Tour in den Herbst 2022 zu verlegen. „Meine erste Solotour seit vielen Jahren, ist mir zu wichtig, um hier zu riskieren, die Konzerte aufgrund behördlicher Vorgaben im Frühjahr dann kurzfristig absagen zu müssen.
Ich wünsche mir, dass wir uns im Herbst 2022 bei bester Gesundheit und ohne Pandemie im Nacken auf meinen Konzerten sehen und wir dann gemeinsam eine wirklich tolle Zeit haben!“

Die neuen Tourdaten von Schlager-Star Marianne Rosenberg

  • 05.09.22 Dresden
  • 07.09.22 Hamburg
  • 08.09.22 Leipzig
  • 10.09.22 Hannover
  • 11.09.22 Bochum
  • 12.09.22 Köln
  • 14.09.22 München
  • 16.09.22 Frankfurt
  • 17.09.22 Nürnberg
  • 18.09.22 Berlin

Ein anderer Schlager-Star scheint währenddessen unter die Tänzer gegangen zu sein. Denn Passanten in Berlin durften sich über den tanzenden Sänger in der Fußgängerzone freuen.

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