20 Lieblingsplatten von tz + Radio Araballa

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20 Lieblingsplatten von tz + Radio Araballa
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Queen: "A Night At The Opera" (1975): Für mich ist diese CD von Queen die einzige Art, eine Oper zu hören. Satter Gitarrensound trifft barocke Verspieltheit. Ein gelungener Grenzgang wischen Tradition und Moderne, ein Hochseilakt weit über den Niederungen des Pop mit den zwei genialen Akrobaten: Brian, die Gitarre, May und unvergesslich Freddie, die Stimme, Mercury. (Rudolf Bögel, tz-Chefredakteur)
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Al Di Meola - "Vocal Rendezvous" (2006): Ein melodiöses Album mit viel Acoustic-Gitarrensound und fantastischen Gastsängern wie Joe, Angie Stone, No Mercy. Gesungene Titel wechseln mit Instrumentals vom besten Gitarristen der Welt ab – genial! (Sabine Buchmeier, Arabella-Moderatorin)
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Biohazard - "Urban Discipline" (1992): Das ist Musik von tief, tief drinnen. Vier zornige Seelen, die ihren Frust in die Welt schreien. Nicht perfekt produziert, nicht durchgestylt – aber das Ehrlichste, das in einem CD-Player landen kann. (UIi Heichele, tz-Sportredakteur)
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The Dresden Dolls - "Yes Virginia" (2006): Die Dresden Dolls bezeichnen ihren einzigartigen Stil selbst als "Punk Cabaret". Egal, wie man es nennt: das Bostoner Duo macht Musik, die Herz, Hirn und (geschlechterübergreifend) Hoden des Hörers kitzelt. (Haakon Nogge, tz-Lokalredaktion)
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Metallica - "Ride The Lightning" (1984): Hendrix, Rush, Muse? Alles denkbar. Aber hier soll das Herz entscheiden. Und darum: "Ride The Lightning", Metallicas Geniestreich von 1984. Infernalisch, inspirierend. Feuerspeiend, filigran. Unsterblich! (Ludwig Krammer, tz-Sportredakteur)
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The Police - "Regatta De Blanc" (1979): Police haben wie kaum jemand einen eigenen Sound geprägt, Rock/Pop mit Raggae und New Wave verbunden. Sting ist einer der besten Musiker aller Zeiten. Mein Lieblingssong: "Walking on the Moon". (Thomas Pientka, Arabella-Verkaufsleiter)
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The Beatles - "Revolver" (1966): Über 40 Jahre alt und noch immer taufrisch: vom Kinderlied "Yellow Submarine" bis zu Psychedelic-Wegbereitern durch Sitar und frühe Stereo-Experimente – alles drauf. Und der schönste Beatles-Song "For No One" auch. (Rainer-R. Seipel, tz-Kulturredakteur)

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