Die schrägsten Teilnehmer des Eurovision Song Contest 2008

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Die schrägsten Teilnehmer des Eurovision Song Contest 2008
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Ein Truthahn aus Irland: Jetzt nimmt nicht einmal mehr Rekordsieger Irland den Grand Prix ernst! Dustin The Turkey fordert im Truthahn-Kostüm "Irelande Douze Pointe" (Irland, 12 Punkte).
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Ein Kinderlied aus Belgien: Herrje, was ist das? "O Julissi", ein Kinderlied der Band Ishtar in Geheimsprache, das wie der Nonnen-Hit "Dominique, Dominique" aus den 60er Jahren klingt. Völlig gaga.
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Ein Hahn aus Spanien: Ein menschlicher Hahn namens Rodolfo Chikilicuatre will mit dem Reggae-Ohrwurm "Baila El Chiki Chi" den Sommer-Hit des Jahres landen. Zum Krähen!
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Heavy Dschinghis aus Finnland: Finnland hofft mit der Band Teräsbetoni (Stahlbeton) auf ein zweites "Hardrock Halleluja" nach dem Sieg von Lordi 2006.
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Seeräuber aus Lettland: Pirates Of The Sea setzen mit ihrem Freibeuter-Song "Wolves Of The Sea" auf die international gut verständlichen Textzeilen "Hi hi hoo" und "Hi hi hey!"
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Hier lernen Sie den estnischen Günther Jauch kennen. Sänger Hannes Võrno von der Comedy-Truppe Kreisiraadio ("Crazy Radio") präsentiert dort Wer wird Millionär?
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Engel links, Teufel rechts aus Aserbaidschan: Der Neuling aus Osteuropa lässt Himmel gegen Hölle antreten. Das Duo Elnur & Samir zählt zum Favoritenkreis.

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