Russendisko. Oder: Keine Chance für Deutschland beim Song Contest

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Russendisko. Oder: Keine Chance für Deutschland beim Song Contest
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Der beim Eurovision Song Contest für Russland gestartete Sänger Dima Bilan (M.), der ungarische Musiker Edvin Marton (l.) und der Eiskunstlauf-Olympiasieger Jewgeni Pluschenko jubeln über den Sieg.
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Finnland präsentierte sich einmal mehr brachial mit der Band Terasbeton.
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Griechenland wurde von Kalomira repräsentiert. Am Ende gab es dafür Platz drei.
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Der Osten ist sexy: Ani Lorak aus der Ukraine.
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Dima Bilan (Russland) legt sich ins Zeug und auf den Boden. Mit Erfolg: Er wird später den Wettbewerb für sich entscheiden.
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Dima Bilan wurde von Eiskunstlauf-Olympiasieger Jewgeni Pluschenko unterstützt. Am Wettbewerb nahmen 43 Nationen teil, 25 davon standen im Finale.
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Der Moderator Thomas Hermanns (l.) auf dem Spielbudenplatz in Hamburg während der Sendung "Countdown für Belgrad" mit dem "DSDS 2008"-Gewinner Thomas Godoj.

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