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Geste ist auf fast jedem Foto zu sehen: Körpersprachen-Experte gibt Einblick in Meghans und Harrys Beziehung

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Der britische Prinz Harry und die US-amerikanische Schauspielerin Meghan Markle nach Bekanntgabe ihrer Verlobung.
Meghan Markle und Prinz Harry werden meistens Händchen haltend abgelichtet. © Dominic Lipinski/dpa/PA Wire/picture alliance

Meghan und Harry zeigen sich so gut wie immer Händchen haltend. Ein Experte erklärt, welche Rückschlüsse das auf ihre Beziehung zulässt.

London - Seit Prinz Harry und Meghan Markle zusammen in der Öffentlichkeit auftreten, sind die beiden sehr innig unterwegs. Auf eigentlich allen Fotos halten die beiden Händchen. Ein deutlicher Gegensatz zu Herzogin Kate und Prinz William.

Herzogin Meghan und Prinz Harry in „liebevoller Phase der Beziehung“

Der Körpersprache-Experte Inbaal Honigman analysierte gegenüber dem britischen Express, was das bezogen auf die Beziehung der beiden heißen könnte. „Wenn man sich Harry und Meghan anschaut, sind sie sicherlich verliebt. Sie sind noch nicht so viele Jahre verheiratet und bekommen immer noch Babys, was eine sehr liebevolle Phase einer Beziehung ist. Ihr ständiges Händchenhalten, Kuscheln und Aneinanderlehnen sind also Zeichen der Zuneigung, die definitiv echt sind und nicht für die Kameras“, so Honigman.

Meghan und Harrys Mimik ist „im Einklang“ - aber ihre Beziehung „nicht völlig reibungslos“

Auch was die Mimik von Harry und Meghan betrifft, hat der britische Experte eine Theorie: „Ihre Augen schauen sich im Allgemeinen gegenseitig an oder fast in die gleiche Richtung ..... Sie sind im Einklang, aber nicht völlig synchron. Sie werden sich wahrscheinlich streiten und dann wieder versöhnen.“ Also nicht immer die absolute Harmonie, glaubt man dem Experten des Express. Er erklärt: „Ihre Beziehung verläuft nicht völlig reibungslos, aber sie sind beide alt genug, um zu wissen, dass es für jedes Problem eine Lösung gibt und jeder Streit mit etwas Liebe und Mitgefühl gelöst werden kann.“

Insgesamt zieht er eine positive Bilanz für das Paar: „Sie ziehen keine falschen Gesichter, aber sie sind sich nicht immer zu 100 Prozent einig in ihren Antworten. Sie kennen sich gut, aber sie haben sich nicht ineinander verwandelt, was an sich schon gesund ist.“

William und Kate halten zwar nicht Händchen - aber haben „eine gemeinsame Mission“

Im Gegensatz dazu sieht man William und Kate meistens eher Schulter an Schulter oder mit etwas Abstand. Statt Catherines Hand zu halten, sähe man ihn eher seine eigene Hand halten, urteilt Inbaal Honigman gegenüber dem britischen Portal. „Wenn er sich einsam fühlt, greift er nicht nach der Hand seiner geschäftstüchtigen Frau, sondern nach seiner eigenen“, so Honigman genauer. Trotzdem für ihn aber kein schlechtes Zeichen, betrachtet man die Mimik zwischen Kate und William: „Ihre Augen schauen meist in die gleiche Richtung, was ein Zeichen für eine fantastische Verbindung ist, die entschlossen ist, ihre Ziele gemeinsam zu erreichen. Sie sind sich einig in ihrer gemeinsamen Mission, als Paar und als Royals“, analysiert er.

Beim Weihnachtskonzert sah man Kate und William kürzlich abseits des Geschehens einen verstohlenen Blick austauschen. Die beiden überraschten außerdem mit einem privaten Silvesterfoto (mit Händchen halten!).

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