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Meghan Markle: Queen schockt mit Verbot - Prinz Harry hat Wutausbruch

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Von: Sabine Schwinde, Susanne Sasse

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Bei der Traumhochzeit trug Meghan Markle stolz einen Ring, der ehemals Diana gehört hatte
Bei der Traumhochzeit trug Meghan Markle stolz einen Ring, der ehemals Diana gehört hatte. © Steve Parsons/PA/AP/dpa

Herzogin Meghan (37) hat ihren eigenen Kopf. Und den schmückt die schöne Ehefrau von Prinz Harry (34) nur zu gerne mit Geschmeiden aus der royalen Sammlung. Doch damit ist nun vorbei.

London –  Bei ihrer Hochzeit mit Prinz Harry trug Meghan Markle Schmuck ihrer verstorbenen Schwiegermutter Diana. Doch nun soll Herzogin Meghan der Zutritt in die royale Schatzkammer verwehrt werden. 

Schon vor der Hochzeit soll es deshalb mächtig Ärger mit der Schwiegeroma, Queen Elizabeth II. gegeben haben. Demnach hatte sich Meghan als Brautschmuck eine ganz bestimmte Smaragd-Tiara eingebildet. Die Königin verwehrte ihr den Wunsch – was Bräutigam Harry angeblich mit einem Wutausbruch quittierte. 

Nun gibt es sogar eine Umfrage die final klären soll, welche der beiden Schwiegertöchter beliebter ist. Kate oder Meghan? Es ergibt sich eine klare Favoritin.

Doch durfte Meghan damals noch Schmuck ihrer verstorbenen Schwiegermutter Diana tragen – etwa bei der Hochzeit einen Aquamarin-Ring. Diesen soll Prinz Harry seiner Frau Meghan zur Hochzeit geschenkt haben – und diese trug ihn stolz bei den Feierlichkeiten in Frogmore House im Mai vergangenen Jahres.

Währenddessen gibt es böse Fremdgeh-Gerüchte bei Herzogin Kate und Prinz Willliam. Hat der Thronfolger seine Ehefrau tatsächlich betrogen? Und auch um Meghan Markle und Prinz Harry und ihr Baby ranken sich zahlreiche Gerüchte. Wird es etwa nach seinem Zeugungsort benannt? Doch wann kommt das Baby denn nun endlich auf die Welt? Lesen Sie alle Informationen zur royalen Geburt in unserem Nachrichten-Ticker. 

Herzogin Meghan: Queen spricht angeblich Machtwort   

Nun aber soll die Queen die Herzogin von Sussex angeblich komplett aus der royalen Schatzkammer verbannt haben – zumindest vorläufig. Ein Palast-Insider erläuterte die Entscheidung gegenüber der Sun: „Um ganz ehrlich zu sein, war die Königin nicht gerade begeistert von einigen Forderungen Meghans, vor allem als neues Familienmitglied. Sie mag sie als Person, aber hier geht es auch um die Hierarchie.“ Herzogin Kate (37) darf sich aus der königlichen Schatulle frei bedienen. Immerhin steht sie als Frau des künftigen Königs über ihrer Schwägerin. Eine Lektion, die Meghan offenbar lernen soll – mit königlicher Unterstützung. Die royale Klunker-Krise – kein Fall für den Geheimdienst, aber allemal familiärer Zündstoff.

Meghan Markle und Prinz Harry wollen keine Baby-Geschenke

Bei den werdenden Eltern Harry und Meghan scheint die Botschaft angekommen zu sein – zumindest lassen es die neuesten Nachrichten bezüglich der Ankunft von „Baby Sussex“ vermuten. Sie ermunterten am Wochenende die Öffentlichkeit, an Wohltätigkeitsorganisationen zu spenden, anstatt das Paar zur Geburt zu beschenken.

Auf ihrem Instagram-Account warben die Herzöge von Sussex für vier Einrichtungen, die sich für bedürftige Familien einsetzen. Eine davon ist die Organisation „Little Village“ in London, die gespendete Baby- und Kinderausstattung wie Spielzeug oder Kleidung an Eltern mit schmalem Geldbeutel vermittelt. „Little Village“ zeigte sich völlig überrascht von dem immensen Interesse seit dem Royals-Post. Man habe sogar aus Texas und Australien Spenden erhalten, freute sich Leiterin Sophia Parker. Vielleicht freut das auch die Queen. 

Harry und Meghan wurden Anfang des Jahres Opfer von Paparazzi - wegen pikanter Fotos mussten sie sogar ihr Anwesen verlassen.

S. SCHWINDE/ S. SASSE

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