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Mittlerer vierstelliger Betrag: Oliver Pocher flog mit Bruder von Amira Pocher zum Super Bowl

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Oliver Pocher mit seinem Schwager beim Superbowl
Oliver Pocher beim Superbowl © Instagram/Oliver Pocher

Oliver Pocher lässt sich nicht lumpen! Der Komiker bezahlte eine vierstellige Summe, um sich und seinen Schwager zum Super Bowl zu fliegen.

Los Angeles — American Football ist nicht mehr nur in den USA ein beliebter Sport. Auch in Deutschland erfreuen sich immer mehr Fernsehzuschauer an der Übertragung des wichtigsten amerikanischen Sportevents. Dieses Jahr traten die Los Angeles Rams gegen die Cincinnati Bengals an, wobei die Spieler aus L.A. sich den Heimsieg sichern konnten. Im Publikum saß dabei nicht nur das Who-is-Who aus Hollywood. Auch ein deutscher Promi flog extra für den Super Bowl in die Staaten — und zahlte dafür eine gehörige Stange Geld.

Comedian Oliver Pocher (43) machte eine mittlere vierstellige Summer locker, wie er im Interview mit der BILD bekannt gab, um kurzfristig noch Tickets für das Football-Endspiel zu ergattern. Mit dabei war auch der Bruder seiner Ehefrau Amira Pocher (29). Und obwohl er so viel Geld investierte, war es für den Fernsehstar bei weitem nicht das wichtigste Sport-Event, wie er den Reportern verriet. „Ich war beim WM-Finale in Maracanã. Das war natürlich noch emotionaler. Aber Sport-Party können die Amerikaner“, erklärt Pocher im Gespräch.

Leider bleibt Oliver Pocher nicht genügend Zeit, um Urlaub in den USA zu machen

Am Mittwoch (16. Februar) werden Oli und sein Schwager in den Flieger zurück nach Deutschland steigen. Ein Road-Trip durch die Staaten ist also zeitlich nicht mehr drin. Für den Entertainer sind die USA allerdings auch kein Neuland mehr, immerhin leben drei seiner fünf Kinder auf der anderen Seite des Atlantik. Seine älteste Tochter sowie die Zwillingssöhne wohnen gemeinsam mit ihrer Mutter Alessandra Meyer-Wölden (38) im sonnigen Florida, genauer gesagt in Miami. Also tausende Kilometer entfernt von Kalifornien, wo sich Pocher derzeit befindet. 

Und obwohl der Fünffach-Papa seine drei Ältesten nicht so häufig zu Gesicht bekommt, scheint es mit dem Patchwork-Dasein doch ganz gut zu klappen. Bei „Punkt 12“ erklärte Oliver vor einer Weile: „Jetzt verstehen wir uns wesentlich besser. Aktuell funktioniert das sehr gut. Wir müssen uns absprechen, meine Kinder sind überwiegend in Amerika, wachsen dort auf, in den Ferienzeiten sind sie immer hier. Wir versuchen das miteinander so zu legen, dass man terminlich guckt, dass jeder unterkommt.“

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