Tragischer Tod

US-Rapper Mo3 auf offener Straße erschossen

US-Rapper Mo3
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US-Rapper Mo3 protzte gerne mit seinen Dollars

Es sind unglaubliche Szenen: Am helllichten Tag wurde der US-Rapper Mo3 bedroht und angeschossen. Sogar die Polizei ist fassungslos.

  • Der US-Rapper Mo3 wurde in Dallas auf offener Straße erschossen.
  • Auch ein unschuldiger Passant wurde vom Täter getroffen.
  • Sein Tod löst Fassungslosigkeit und Entsetzen bei Polizisten wie Fans aus.

Dallas – Bestürzung in der Musikwelt: Der US-amerikanische Rapper Mo3 wurde am Mittwoch (11. November) erschossen. Er wurde nur 28 Jahre alt. Bekannt wurde der Musiker vor allem durch seinen Remix-Hit ‚Errybody‘ mit Boosie Badazz aus dem Jahr 2019, der auf Youtube bisher mehr als 50 Millionen Mal geklickt wurde. Die Szenen seines Todes muten wie aus einem Action-Krimi an. Wie die Website ‚TMZ‘ berichtet, waren Mo3, der eigentlich Melvin Noble heißt, und sein Verfolger in der gleichen Richtung auf einer Fernstraße in der texanischen Metropole Dallas unterwegs. Als der Täter aus dem Auto stieg und Mo3 mit einer Waffe bedrohte, verließ dieser seinen Wagen ebenfalls und versuchte, zu fliehen. Das wurde ihm jedoch zum Verhängnis: Der Verfolger feuerte mehrere Schüsse auf Mo3 ab und er wurde am Kopf getroffen. Obwohl er so schnell wie möglich ins Krankenhaus gebracht wurde, erlag der Rapper dort seinen Verletzungen. Auch ein unschuldiger Passant wurde getroffen, der im Krankenhaus jedoch erfolgreich behandelt werden konnte und sich mittlerweile außer Lebensgefahr befindet.

Mo3: Der Tod des Rappers sorgt für Entsetzen

Sogar die Polizei zeigte sich schockiert von dem Verbrechen. „Mir fällt kein besseres Wort als ‚dreist‘ ein, um es zu beschreiben. Ich meine, im hellen Tageslicht und mit mehren Autos rundherum“, konnte es ein Sprecher der örtlichen Polizeibehörde gar nicht fassen. Dallas ist als Verbrechenshochburg in den USA bekannt und Schauplatz zahlreicher Gewaltverbrechen. Die genauen Hintergründe zur Schießerei sind nicht bekannt. Mo3 selbst gab in der Vergangenheit gegenüber dem ‚Flaunt‘-Magazin an, dass erfolgreiche Rapper zwangsläufig ein riskantes Leben führen würden. „So war es schon immer. Sicherheit hin oder her, du wirst immer zur Zielscheibe. Dein Level an Erfolg macht dich zur Zielscheibe. Leute, die weniger gut dran sind, beobachten dich, also bist zu automatisch eine Zielscheibe“, erklärte er. Auf Instagram zeigten sich seine Follower geschockt über den Tod des Künstlers. „Ich hasse 2020!“, „Ruhe in Frieden, Legende“ und „Bitte sag mir, dass das nicht wahr ist“, lauteten einige fassungslose Kommentare seiner über 800.000 Follower.

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Black A1s So U kno I Got My Gun Gang 🦍🩸

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