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Charlène von Monaco: Expertin wird deutlich – „Fürstentum macht sich wirklich Sorgen”

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Von: Lukas Einkammerer

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Fürstin Charlene von Monaco ist bei einem öffentlichen Auftritt zu sehen.
Große Sorge um Fürstin Charlène von Monaco: Seit Monaten lebt die 43-Jährige von der Öffentlichkeit zurückgezogen - zu ihrem Gesundheitszustand gibt es nur wenige Updates. © dpa/POOL AFP/AP/Valery Hache

Seit Monaten rätseln Royals-Fans über den Gesundheitszustand von Fürstin Charlène von Monaco. Eine Expertin macht nun besorgniserregende Aussagen.

Monaco – Um Fürstin Charlène von Monaco steht es derzeit gar nicht gut. Letztes Jahr zog sich die Gemahlin von Prinz Albert fast vollständig aus der Öffentlichkeit zurück und verbrachte viele Monate in ihrer Heimat in Südafrika, wo sie mit einer schweren HNO-Infektion zu kämpfen hatte. Im November kehrte die zweifache Mutter dann endlich zu ihrer Familie zurück – und tauchte kurze Zeit später wieder unter.

Zuletzt hieß es, sie erhole sich in einer Luxus-Privatklinik in der Schweiz. Trotz Gerüchten, dass sie vielleicht schon bald in das kleine Fürstentum zurückkehren könnte, gibt es aber nach wie vor wenige Updates. Eine Royals-Expertin machte nun traurige Aussagen über die andauernde Abwesenheit der 43-Jährigen – die Grund zur Sorge geben.

Charlène von Monaco: Royals-Expertin mit traurigem Update – Fürstin ist „verschwindende Prinzessin”

Gegenüber der britischen Zeitschrift Express äußerte sich die Royals-Expertin Coryne Hall zur aktuellen Situation in der monegassischen Königsfamilie. „Es muss für die königliche Familie und insbesondere für Albert sehr beunruhigend sein, ständig Gerüchte dementieren zu müssen – darunter, dass seine seine Ehe in Gefahr wäre“, sagte sie.

Zwar würden Alberts Schwestern Caroline und Stéphanie bei vielen Festlichkeiten und Veranstaltungen an Stelle der „verschwindenden Prinzessin” auftreten, die Sorge um Charlène wachse aber trotzdem weiter. „Ich denke, Monaco macht sich wirklich Sorgen, weil sie sie seit Anfang letzten Jahres kaum gesehen haben“, so Hall. „Sie haben eine Prinzessin, aber sie sehen sie nie.”

Charlène von Monaco: Nur wenige öffentliche Updates über ihren Gesundheitszustand

Trotz der Sorge der monegassischen Bürger und Bürgerinnen, gibt es nach wie vor nur wenige Updates über den Gesundheitszustand von Charlène. Zwar räumte Albert im November mit einigen bösen Gerüchten auf, dennoch können Royals-Fans in aller Welt auch weiterhin nur rätseln, wann die entschwundene Fürstin endlich in ihre Heimat zurückkehrt.

Spärliche Neuigkeiten teilt die ehemalige Leistungsschwimmerin auf ihrem Instagram-Account, wo sie zuletzt dem verstorbenen Erzbischof Desmond Tutu gedachte. An Weihnachten bescherte sie ihre Fans außerdem mit dem Bild einer Grußkarte, das eine Zeichnung der Königsfamilie zeigt. Sie selbst ist jedoch auf keinem dieser Beiträge zu sehen. Selbst ein Post zum siebten Geburtstag der Zwillinge Gabriella und Jacques ist erstaunlich anonym gehalten.

Charlène von Monaco: Rückkehr nach Monaco möglicherweise bereits Ende Januar?

Zwar sollen Albert und die Kinder Charlène während der Weihnachtszeit in ihrem Rückzugsort besucht haben, die große Wiedervereinigung lässt aber noch auf sich warten. Möglicherweise ist es aber schon bald so weit. Denn Ende Januar findet in Monaco das Fest von Sainte Dévote statt – das Charlène bisher noch nie verpasst hat. Wie das Portal Royal Central theorisiert, könnte sie also schon bald die Heimreise antreten, um den Feierlichkeiten beizuwohnen. Ihre treuen Anhänger – vor allem aber ihre kleine Familie – würde das bestimmt sehr freuen. (le)

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