Corona-Quarantäne

Nach Heimatbesuch in Südafrika: Motsi Mabuse in Sorge - „Absolut nicht gesund“

Motsi Mabuse bei einem Instagram-Video.
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Motsi Mabuse gönnte sich nach „Let‘s Dance“ eine Auszeit zu Hause. (Archivbild)

Motsi Mabuse meldet sich nach ihrem Südafrika-Heimatbesuch bei ihren Instagram-Fans. Dabei sieht sie die Corona-Isolation kritisch.

Mankwe - Motsi Mabuse ist aus dem Jury-Cast von „Let‘s Dance“ nicht mehr wegzudenken. Während die Stars mit Profitänzerinnen und -tänzer über das Parkett fegen, bewertet die 40-Jährige die Tanzleistung. Eine intensive Zeit für die gebürtige Südafrikanerin, die sich nach der letzten Staffel nun auch eine Pause gönnte.

Motsi Mabuse nach Heimatbesuch wieder zurück in Deutschland

Seit drei Jahren war Mabuse schon nicht mehr in ihrem Heimatland, nun besuchte sie dort endlich einmal wieder ihre Familie. Die Reise in das Land war für die Profitänzerin aber mit einigen Schwierigkeiten verbunden - aufgrund der Corona-Pandemie gab es diverse Einschränkungen. Dazu gehört neben der Vorlage eines negativen Corona-Tests auch eine Quarantäne-Pflicht. Auf der Liste der WHO gilt Südafrika derzeit als Risikogebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Virusvarianten-Gebiet).

Corona-Vorschriften empfindet Mabuse für „nicht gesund“

Die einzuhaltenden Vorschriften besprach Motsi Mabuse nun in ihrer Instagram-Story. Sie verstehe zwar die Maßnahmen, warnte aber auch vor den Folgen, die sich ihrer Meinung nach durch eine soziale Isolation in der Quarantäne entwickeln können. In ihrem Text-Post auf schwarzem Hintergrund heißt es auf Englisch, sie hätte gleich zweimal in Selbstisolation gemusst. Sie sei gesund und sogar zweimal geimpft. Und weiter: „So sehr ich mir bewusst bin, dass dies alles Sicherheitsverfahren sind und befolgt werden müssen, kann ich bestätigen, dass dies absolut nicht gesund ist. Wir sind nicht dazu bestimmt, uns zu isolieren, wir sind soziale Wesen. Ich habe so viele tragische Geschichten gehört, die diese Isolierungen auf Menschen hatten.“

Mabuse „hoffe wirklich, dass wir mehr und mehr daran arbeiten, unser Leben zurückzubekommen“. Dabei betont sie insbesondere ihren Wunsch, das Leben wieder mehr zu leben - Familie sei kein Tourismus.

Schon in der Vergangenheit äußerte sich Motsi Mabuse kritisch zu Corona. Auf Instagram erklärte sie damals, dass die Pandemie auch keine einfache Zeit für ihre Tanzschule sei. Trotzdem: Die „Let‘s Dance“-Jurorin bleibt positiv und appelliert an das Miteinander - und genau dafür lieben sie ihre Fans.

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