„Eventuell kommt die Familie mit“

Motsi Mabuse vor Deutschland-Abschied?

Motsi Mabuse
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Motsi Mabuse hat große Zukunfstpläne

Lässt Motsi Mabuse Deutschland hinter sich? Einem Umzug ist sie jedenfalls nicht abgeneigt.

  • Wegen der Tanzshow ‚Strictly Come Dancing‘ pendelt Motsi Mabuse derzeit zwischen Deutschland und England.
  • Die ‚Let’s Dance‘-Jurorin kann es sich jedoch gut vorstellen, mit ihrer Familie ganz nach London zu ziehen.
  • Die Entscheidung müsse sie letztendlich zusammen mit ihrem Ehemann Evgenij treffen, mit dem sie eine zweijährige Tochter hat.

Sagt Motsi Mabuse Deutschland bald „Goodbye“? Gerade könnte es im Leben der Let’s Dance“-Jurorin nicht besser laufen. Nicht nur feiert sie Erfolge mit der RTL-Show und ihrer eigenen Tanzschule, außerdem ist sie seit 2019 festes Jury-Mitglied in der britischen Sendung ‚Strictly Come Dancing‘. Privat ist sie glücklich liiert und zieht mit ihrem Ehemann Evgenij Voznyuk eine kleine Tochter groß, die im August 2018 zur Welt kam. Einziger Wermutstropfen: Für die Dreharbeiten zu der Tanzshow muss die 39-Jährige regelmäßig von der deutschen Heimat nach London reisen. Die räumliche Trennung ist natürlich nicht leicht für die Löwenmama, die beschlossen hat, ihre Tochter nicht mehr auf Instagram zu zeigen. Im Moment könne man noch problemlos nach England fliegen, deswegen werde sie erst mal pendeln und dann weitersehen, erklärt sie im Gespräch mit dem ‚Closer‘-Magazin. Wegen der unsicheren Lage sei es derzeit schwierig, feste Pläne zu schmieden. Eventuell kommt die Familie mit. Man müsse jede Woche neu planen. Tatsächlich kann es sich der TV-Star gut vorstellen, Deutschland hinter sich zu lassen und mit seiner Familie ganz nach Großbritannien zu ziehen. So schließe sie nichts aus. Ihre Tochter sei ja noch klein, wodurch sie flexibler sei, fügt Motsi hinzu. Unter anderem spiele sie mit dem Gedanken, in London weitere Tanzschulen zu eröffnen.

Motsi Mabuse: So sehr hat Corona ihr Leben verändert

Umzüge sind schließlich nichts Neues für Motsi: Die schöne Tänzerin wurde in Südafrika geboren und zog im Alter von 18 Jahren nach Deutschland. Auch ihr Mann Evgenij wuchs in der Ukraine auf und kam erst im jungen Alter nach Deutschland. Für die Powerfrau, die sich neulich ohne Perrücke gezeigt hat, ist jedenfalls klar: Die Entscheidung muss vom Paar gemeinsam gefällt werden. Früher habe sie ihre Dinge entschieden und er seine. Jetzt besprechen sie absolut alles, erklärt sie. Angestoßen habe diese positive Veränderung vor allem die Coronavirus-Krise. Dadurch habe Motsi gelernt, viel präsenter zu sein und die gemeinsamen Stunden mit ihrem Schatz und ihrer Familie mehr zu genießen. Ihre Zeit zusammen sei so wertvoll, sagt sie. Sie habe aufgehört, über die Zukunft nachzudenken, und lebe im Jetzt.

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