Moritz Borman

Münchner arbeitet an Snowden-Film

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Edward Snowden.

München - Die Merkel-Regierung traut sich nicht, ­Edward Snowden zum Verhör nach Deutschland zu holen. Dafür wagt ein deutscher Produzent, dem NSA-Whistleblower ein Leinwand-Denkmal zu setzen.

Moritz Borman steckt hinter der Kinoversion der Snowden-Saga, bei der Hollywood-Legende Oliver Stone Regie führt. Der gebürtige Münchner lebt seit 1977 in Los Angeles und ist seit 2002 Vorstandsvorsitzender der einflussreichen Produktionsfirma Internationalmedia AG. Die Verbindung zwischen dem 59-Jährigen (er produzierte u. a. die beiden letzten Terminator-Filme) und dem Oscargewinner besteht seit fünf Jahren. Damals brachten sie gemeinsam die Bush-Biografie W. – Ein missverstandenes Leben in die Kinos. Die Snowden-Story wird keine Filmbiografie, sondern basiert auf einem Roman, der von Snowdens russischem Anwalt Anatoly Kucherena verfasst wurde.

DS

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