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„Öko-Test“: Viele Gesichtsmasken sind empfehlenswert

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Eine Frau mit Gesichtsmaske in der Badewanne
Gesichtsmasken geben der Haut Feuchtigkeit zurück - und manchmal auch noch ein paar andere wertvolle Stoffe. © Christin Klose/dpa-tmn

Die Zeitschrift „Öko-Test“ hat Creme- oder Tuchmasken für die Gesichtshaut im Labor untersuchen lassen. Mit guten Nachrichten.

Frankfurt/Main - Die Zeitschrift „Öko-Test“ kann zwei Drittel ihrer getesteten Gesichtsmasken empfehlen. Die schlechte Nachricht: Wer nachhaltiger leben will, sollte auf Einmal-Produkte verzichten.

Aber erst mal zurück zur guten Nachricht: In 33 von 49 Gesichtsmasken, die Labore untersucht haben, stecken keine problematischen Stoffe. 27 davon haben sogar die Testnote „sehr gut“ erhalten.

Sechs Creme- oder Tuchmasken im Test erhielten allerdings die Note „mangelhaft“ oder „ungenügend“. In ihnen stecken problematische Stoffe wie PEG/PEG-Derivate und halogenorganische Verbindungen. Oder die Hersteller übergaben den Prüfern keine überzeugenden Wirksamkeitsstudien für eine beworbene Anti-Aging-Wirkung.

Viele der geprüften Masken sind für die einmalige Anwendung portioniert abgepackt. Das bedeutet auch: Mit jeder Anwendung fällt Müll an, gerade bei den Tuchmasken. Wer das vermeiden möchte, dem empfehlen die Experten der „Öko-Test“ (Ausgabe März 2022) den Kauf von Tuben mit mehr Inhalt. Oder man stellt Masken selbst her. dpa

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