Pochers im Baby-Glück

Die Pochers machen Geständnis zu ihrem Sohn: „Das Jugendamt klopft an, würde man das zeigen“

Oliver und Amira Pocher überraschten in ihrem Podcast mit privaten Aussagen zu ihrem Sohn. Er teilt offenbar eine Leidenschaft mit seinem Vater. Doch hat Amira da Bedenken?

Köln - Die Pochers schweben im Baby-Glück. Pünktlich zum Jahresende, im Dezember, wurde das zweite Kind von Oliver und Amira geboren. Bei sich selbst sind die beiden dabei bekanntlich nicht sparsam mit Einblicken in ihr Leben. Über ihre Instagram-Seiten und ihren Podcast unterhalten sie ihre Fans. Eine Ausnahme gibt es jedoch. Bilder von ihren Sprösslingen in der Öffentlichkeit sind tabu. Nur kleine, süße Babyfüßchen und Hände tauchen hin und wieder auf Instagram auf. In ihrem gemeinsamen Podcast machten die beiden nun überraschend eine Ausnahme. Und Amira rückte mit einem Geständnis heraus - das Jugendamt wohl direkt im Hinterkopf.

Oliver Pocher: Wie der Vater so der Sohn - die beiden Pochers teilen eine gemeinsame „Sucht“

Zwei kleine Kinder zwischen eineinhalb Jahren und ein paar Monaten - das heißt aktuell viel Arbeit für das Paar. Oliver Pocher, der seinen Kindern laut Aussagen nichts vererben will, hat da eine Wunderwaffe für sich entdeckt: Energy-Drinks. „Da ich keinen Kaffee trinke, ist das die einzige Koffeinzufuhr“, gesteht er im Podcast. Und wie sagt man so schön? Wie der Vater so der Sohn, denn auch der einjährige Sohn der Beiden ist von den bunten Dosen wohl ganz angetan.

Der Kleine scheint es, anders als sein Vater, aber nicht auf den Inhalt, sondern auf die schillernden Farben der Dosen abgesehen zu haben. „Die Blauen findet er am besten: Da dreht der durch, der kriegt einen Nervenzusammenbruch, weil er die auch haben will“, so Amira im Podcast. Und weil man Kindern natürlich nichts abschlagen kann, „geben wir ihm dann so eine leere, ich wasch die dann nochmal mit Wasser aus und dann rennt er durchs Haus und tut so als würde er das trinken.“

Amira Pocher ehrlich: „Das sind Bilder, ich sag dir, das Jugendamt klopft schon an, würde man das zeigen“

Und früh übt sich, denn schon mit sechs Monaten war der Sohn der Pochers wohl bereits hinter den Dosen her. Als er noch robbte, konnte man ihn mit der Dose einmal quer durch den Raum locken, erinnert sich Olli. „Du kannst hinlegen, was du willst, Fläschchen, Essen, nein - eine Dose und der kroch dahin, um sein Leben“, lacht auch Amira. „Das sind Bilder, ich sag dir, das Jugendamt klopft schon an, würde man das zeigen“, offenbart sie über die Vorlieben ihres kleinen Sohnes. (chd)

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