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„Wichtig, dass Andreas mit mir zufrieden ist“: „Goodbye Deutschland“-Star Caro Robens begründet Schönheits-Ops

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Von: Lukas Einkammerer

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Bei „Goodbye Deutschland“ sind Caro und Andreas Robens echte Publikumslieblinge. Doch Caro sorgt mit ihren Muskeln, Tattoos und Schönheits-OPs auch für Aufsehen. Gegen Anfeindungen wehrt sie sich entschieden.

Mallorca – Seit sieben Jahren schon begleitet „Goodbye Deutschland“ Caro (43) und Andreas Robens (55) durch den aufregenden Alltag in ihrer Zweitheimat Mallorca. Mit einer lockeren und lustigen Art sind die beiden längst zu den ganz großen Publikumsfavoriten des kultigen VOX-Formates geworden. Das sportliche Duo muss bei aller Fan-Unterstützung aber auch böse Anfeindungen über sich ergehen lassen, denn Caros markantes Auftreten mit den vielen Muskeln und Tattoos spaltet oft die Meinungen.

„Prallen komplett an mir ab“: „Goodbye Deutschland“-Star Caro Robens wehrt sich gegen Hass-Kommentare

Unauffällig ist Caro Robens, die auf der Straße manchmal von Omas angestarrt wird, keineswegs und wenn sie mit Herzensmann Andreas, den sie 2010 und 2020 gleich zweimal heiratete, die belebten Straßen ihrer sonnigen Inselheimat entlang schlendert, erkennt man sie sofort. Sie ist sehr muskulös – schließlich betreibt sie mit ihrem Gatten mehrere Fitnessstudios – trägt oft eine Frisur, bei der die Seiten ihres Kopfes abrasiert sind und ist von oben bis unten mit aufwändig gestalteten Tattoos bedeckt. Dass sie sich schon dem einen oder anderen kosmetischen Eingriff unterzogen hat, daraus macht sie kein Geheimnis und teilt ihre Verwandlung offen in den sozialen Medien – was nicht immer nur Jubelrufe mit sich bringt.

Die „Goodbye Deutschland“-Stars Caro und Andreas Robens sind seit 2010 verheiratet und haben sich seitdem sehr verändert.
Die „Goodbye Deutschland“-Stars Caro and Andreas Robens sind seit 2010 verheiratet. Seitdem hat sich Caro stark verändert und sich einigen Schönheits-OPs unterzogen. Trotz vieler Hass-Kommentare steht sie aber überzeugt zu ihrem Look. © Screenshot/Instagram/caroline_andreas_robens (Fotomontage)

Die meisten ihrer Fans feiern ihr selbstbewusstes und markantes Auftreten, die anderen beschimpfen sie und schreiben gehässig, sie sähe wie ein Mann aus. Viele würden sich solche bösen Stimmen sicher zu Herzen nehmen – doch Caro Robens steht darüber hinweg: „Die negativen Kommentare von den Hatern oder Fans – wie auch immer – prallen mittlerweile komplett an mir ab“, erzählt sie gegenüber der Mallorca Zeitung, „Es hat mich nie wirklich gestört.“ Wie sie deutlich macht, zählt für sie nur die Meinung von einem – Ihrem Schatz: „Mir ist es wichtig, dass ich mit mir zufrieden bin, und dass Andreas mit mir zufrieden ist. Wem es nicht gefällt, der soll einfach weggucken.“

So fing alles an: Die Geschichte der Schönheitsoperation

Egal ob Facelifting, Botox oder eine neue Reihe strahlend weißer Zähne – in der Welt der plastischen Chirurgie ist heute fast alles möglich. Tatsächlich reicht die Geschichte der kosmetischen Eingriffe bis ins Jahr 1200 v. Chr. zurück, wo in Indien mit Haut aus der Stirn Nasenrekonstruktionen vorgenommen wurden. Im Jahr 1450 gelangte diese rudimentäre Methode schließlich nach Sizilien, wo sie vom Arzt Antonio Branca abgefeilt wurde – und trotz Gegenstimmen der Kirche das Fundament für viele der heutigen Behandlungen bildete. In Deutschland fanden die ersten dieser Eingriffe 1818 statt, die mit weiteren Meilensteinen wie der Erfindung des Silikonimplantats 1962 den Grundstein für einen heute boomenden medizinischen Sektor legten.

(Quelle: dgpraec.de)

„Weil ich anders bin“: „Goodbye Deutschland“-Star Caro Robens spricht offen über ihren gewagten Look

Dass ein besonderer Look wie der von Caro Robens nicht bei allen gleich gut ankommt, lässt sich kaum vermeiden – schließlich gelten kosmetische Eingriffe und Tattoos in den Augen vieler noch immer als verpönt. Aus der Masse schrill hervorzustechen scheint Caro Robens aber nicht zu stören: „Ich polarisiere, weil ich anders bin“, befindet sie im Gespräch mit der Mallorca Zeitung, „Ob es der Sidecut ist. Ob es die vielen Tattoos oder Muskeln sind, etwas mehr Muskeln als andere Frauen. Ob es mein zum Teil gewagterer, etwas ausgefallenerer Kleidungsstil ist.“

Die einen tragen gerne Anzug und kämmen die Haare zum Seitenscheitel, Auswanderer-Legende Caro mag es eben bunt und extravagant und stets ein bisschen exotischer als die breite Masse. Abgeschlossen ist ihre Veränderung auch noch lange nicht, denn sie wünscht sich noch mehr Muskeln und will sich auch für das eine oder andere neue Tattoo unter die Nadel legen: „Das kommt immer spontan“, blickt sie ihrer kosmetischen Zukunft entgegen. Während viele Promis aus ihren Behandlungen ein Geheimnis machen, zählt „Goodbye Deutschland“-Urgestein Caro Robens ihre Schönheits-OPs ganz offen auf. Verwendete Quellen: mallorcazeitung.es, dgpraec.de

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