Schwerer Schicksalsschlag

Nach Tod von Mode-Ikone Otto Kern: Jetzt spricht Tochter Candy - und ist sich in einer Sache sicher

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Der Tod von Otto Kern erschütterte die Modewelt. Nun äußerst sich erstmals seine Tochter Candy Kern (r.) über diesen schweren Schicksalsschlag.

Der Tod von Unternehmer und Designer Otto Kern  († 67) hatte die die Modewelt erschüttert. Nun äußert sich erstmals seine Tochter Candy Kern zu dem tragischen Tod ihres Vaters.

München - Es ist ihr erster öffentlicher Auftritt seit dem tragischen Tod ihres Vaters Otto: Candy Kern (38) kommt am Dienstagabend zur Uhrenparty von Breitling. „Es geht mir so lala“, sagt sie der tz-Kolumnistin. „Ich lebe vom einen auf den anderen Tag.“ 

Der Tod ihres Vaters kam für sie völlig überraschend. Dass es Selbstmord gewesen sein soll, dass glaube sie auf gar keinen Fall, so Kern. Otto Kern († 67) stürzte am 11. Dezember letzten Jahres über die Brüstung seines Luxusappartements im 13. Stock im Fürstentum Monaco in den Tod. Bis heute ist die Todesursache, Unfall oder Selbstmord, nicht geklärt. Eine Fremdverschulden haben die Behörden ausgeschlossen. Für Candy Kern (ihre Muter ist Ottos erste Ehefrau Patricia) ist es nicht das erste tragische Schicksal: Sie selbst war einst mit dem Unternehmer Alexander Schreibeisen verlobt, der im Juni 2010 den Indoor-Freitzeitpark Sensapolis im baden-württembergischen Sindelfingen eröffnete. Kurz danach starb er im Alter von 38 Jahren. Kern: „Als Erinnerung trage ich heute die goldene Rolex, die mir mein verstorbener Verlobter geschenkt hat.“

Generell berichten wir nicht über Selbsttötungen, damit solche Fälle mögliche Nachahmer nicht ermutigen. Eine Berichterstattung findet nur dann statt, wenn die Umstände eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Wenn Sie oder eine Ihnen bekannte Person unter einer existentiellen Lebenskrise oder Depressionen leidet, kontaktieren Sie bitte die Telefonseelsorge unter der Nummer: 0800-1110111. Hilfe bietet auch der Krisendienst Psychiatrie für München und Oberbayern unter 0180-6553000.Weitere Infos finden Sie auf der Webseite www.krisendienst-psychiatrie.de.

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