Sein zweites Wohnzimmer in München

Elyas M'Bareks Trattoria öffnet Donnerstag

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Sind stolz auf ihr neues Lokal Paisano im Färbergraben: Gregor Myszor (v.li.), Fabio Spania und Elyas M’Barek mit tz-Kolumnistin Sandra Brockötter.

München - Am Donnerstag ist es endlich so weit: Das "Paisano", Eliyas M'Bareks Trattoria am Färbergraben, wird eröffnet. Dazu gab es im Vorfeld sogar eine "Pressekonferenz".

Die Hysterie könnte nicht größer sein, als wenn ein Fünf-Sterne-Koch einen exklusiven Gourmettempel in der Stadt eröffnen würde. Doch eine italienische Trattoria mit Pasta und Co.? Was soll daran schon besonders sein? Der Macher: Elyas M’Barek, zur Zeit Deutschlands Kinoliebling (Fack ju Goehte), Frauenschwarm – und ab sofort auch Wirt (tz berichtete). Und weil alle so verrückt sind nach Elyas und seinen kulinarischen Ideen, gab er am Dienstagabend eine Pressekonferenz (!) zur Eröffnung seines „Paisano“, was übersetzt soviel heißt wie guter Freund aus der Nachbarschaft. Am Donnerstag geht’s los.

Mit seinen beiden guten Freunden Gregor Myszer (kommt aus der Werbung) und Fabio Spania (ist bereits erfahrener Gastronom) steigt der 33-Jährige eben jetzt in die Gastronomie ein. Das Lokal im Färbergraben 10 haben sie schon mal recht schick hergerichtet: eine weiße Marmortheke zieht sich durch den Raum, der Boden ist schwarz-weiß gestreift, die Barhocker sind mit blauem Samt bezogen à la Sixties, die Wände – mehrfach gestrichen – greifen das Blau wieder auf. Sehr schick, sehr stylisch. Trotzdem: Es soll eine Bar für jedermann sein, betonen die drei.

Auch preislich: Den eigens kreierten Paisano-Spritz (Aperol, Gin, Pink Grapefruit mit einem Rosmarinzuckerrand am Glas) gibt es schon für 6,50 Euro, Biowein ab vier Euro.

Die Menükarte wird klein, aber fein gehalten; vor allem, wie angekündigt, mediterran. Eine Portion Spaghetti gibt’s ab zehn Euro, auch Frühstück will das zwölfköpfige Team anbieten.

Und warum der italienische Touch? Weil er selbst auf Pasta steht, am liebsten mit Scampi, gesteht Elyas. So ganz unbeleckt sei er in punkto Gastronomie übrigens nicht: seine Großeltern hatten ein Gasthaus in Österreich, erzählt der Schauspieler.

Da hat er wohl auch gelernt, was für den Gast am wichtigsten ist: Es soll so sein wie ein zweites Wohnzimmer. Schön, wenn dann auch noch ein Star wie Elyas an der weißen Marmortheke lehnt ...

Sandra Brockötter

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