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Paul McCartney kommt nach München - so kommen Sie an Tickets

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Paul McCartney kommt nach München.

München - Hello statt Goodbye! Auch mit 73 hat Sir Paul McCartney keine Lust auf Rente. Der erfolgreichste Popmusiker aller Zeiten tourt seit Jahren unermüdlich durch die Stadien in aller Welt, gefeiert von Fans und Kritikern für seine phänomenalen Shows.

Und nun sagt der ewige Beatle „Hello“ zu den Münchnern: Am 10. Juni um 20 Uhr spielt Paul McCartney im Olympiastadion.

Der offizielle Vorverkauf (Tickets von 60 bis 180 Euro) startet am Samstag um 9 Uhr. Bereits jetzt gibt es im Internet Karten unter paulmccartney.com und eventim.de. Eröffnungsspiel der Fußball-EM in Frankreich, gleichzeitig Paul McCartney in München: Dieser 10. Juni wird „Yeah yeah ­yeah!“.

Eine gute Woche vor Pauls 74. Geburtstag am 18. Juni können ihm die Münchner Fans also vorab gratulieren. Und es sieht so aus, als gäbe es Grund zu feiern, mit „riesigen Leinwänden, Laser und Feuerwerk“, wie die Vorankündigung verspricht.

Die neue Tour, mit der „Macca“ ins Olympiastadion kommt, heißt One On One – und die Liste der Songs, die er spielen wird, kennt noch niemand. Doch allzu groß dürfte der Unterschied zum letzten Programm Out There nicht sein, für das er enthusiastische Kritiken bekam. „Dieser Stern strahlt einfach nur“, jubelte der Columbus Dispatch aus Ohio. Und der britische Telegraph verneigte sich: „Meisterlich! Es ist eine Ehre, ihm zuzuhören.“

Wie sieht eine Paul-McCartney-Show heutzutage aus, genau 50 Jahre nach den legendären beiden Beatles-Konzerten am 24. Juni 1966 im Circus Krone? Nun, es gibt mehr Musik – und weniger kreischende Mädchen. Jeweils eine halbe Stunde spielten die Fab Four damals nur, heutzutage geht der Mann mit dem Höfner-Bass erst nach gut drei Stunden von der Bühne. Seine letzten Setlists auf der Out There-Tour umfassten sage und schreibe 41 Lieder – vom Opener Eight Days A Week über zwei Zugabenblöcke hinweg bis zu, was für ein Ende, The End vom Abbey Road-Album. Wer da keine Gänsehaut bekommt …

McCartney spielt mit seiner erstklassigen und seit mehr als zehn Jahren bewährten Band – Paul „Wix“ Wickens (Keyboards), Brian Ray (Bass/Gitarre), Rusty Anderson (Gitarre) und Abe Laboriel jr. (Schlagzeug) – Best-of-Shows aus über einem halben Jahrhundert Musikgeschichte. Zuletzt unter anderem im Programm: Eleanor Rigby, Paperback Writer, We Can Work It Out, Ob-La-Di, Ob-La-Da und natürlich Hey Jude.

Dazu Wings-Klassiker wie Band On The Run oder der James-Bond-Klassiker Live And Let Die und Solo-Hits von Maybe I’m Amazed bis hin zu FourFiveSeconds – die Zusammenarbeit mit Rihanna und Kanye West, die Paul 2015 nach 23 Jahren zurück unter die Top 3 der US-Singlecharts brachte.

Dazwischen streut er von vielen Fans heißgeliebte Skurrilitäten wie Temporary Secretary von McCartney II (1980) ein und plaudert charmant wie eh und je über die alten Zeiten. Mal hat er Anekdoten über John Lennon parat („Immer, wenn ich bei John zu Hause war …“), mal spielt er Something mit Ukulele und fordert die Fans auf: „Lasst uns dieses Lied für George singen!“

Auch wenn seine Stimme brüchiger, dünner geworden ist – Paul schlägt sich immer noch prächtig. Und wenn ihm bei And I Love Her oder The Long And Winding Road die Höhen ausgehen, ist das einerseits berührend – und ein Chor von 60 000 Fans macht ohnehin alles wieder wett.

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