Perfekte 24 Stunden

Was Promis beim Rennen in Le Mans plaudern

1 von 4
­Leslie Mandoki (61), Typ: Tag- und Nachtmensch. Perfekte 24 Stunden: „Dazu gehört eine gute Komposition, eine gute Zeit am Mischpult, idealerweise ein Konzert am Abend, ein gepflegtes Abendessen mit Freunden und ein schöner Abend mit meiner Frau, ein Sonntagsfrühstück und Kanufahren auf dem See.“
2 von 4
Strato-Felix Baumgartner (45), Typ: Nachtmensch. Perfekte 24 Stunden: „Zuerst ausschlafen. Dann ein feines Frühstück mit Espresso, frisch gepresstem Orangensaft, Müsli, Früchten und Kaviar – ja, ich liebe Kaviar. Ein bissl Bootfahren aufm See, ein bissl Hubschrauberfliegen, danach noch guter Sex mit einer tollen Frau, danach wieder schlafen. Bitte alles genau in dieser Reihenfolge!“
3 von 4
Kabarettist Django Asül (42), Typ: absoluter TagmenschPerfekte 24 Stunden: „Auf alle Fälle muss da mehr Schlaf dabei sein als die rund drei Stunden, auf die ich mich hier in Le Mans beschränke. Hier will ich ja mit vielen Leuten reden, ich hab ja sowohl bei Audi als auch bei Porsche viele Bekannte. Was mir wichtig ist, wenn’s um die perfekten 24 Stunden geht, ist, dass die Balance stimmt. Also sinnvolle Beschäftigung und sinnvolle Ruhephasen.“
4 von 4
Rennlegende Striezel Stuck (63), Typ: Tagmensch Perfekte 24 Stunden: „Beruflich: Früh genug aufstehen, damit man nicht in den Stau kommt. Vor dem Losfahren einen gscheiten Kaffee, der ist wichtig. Wenn ich dann an die Rennstrecke komme und Freunde wie Mark Webber treffe: wunderbar! Und wenn ich dann noch – wie hier – eine Demo-Runde mit meinem alten Sieger-Auto drehen darf, bin ich glücklich. Das war beruflich. Ein perfekter privater Tag: Tür zu und Familie – Frau und Hund.“

Le Mans - Herzlich willkommen bei den 24 Stunden von Le Mans! Hier erzählen Stars unserem tz-Reporter Uli Heichele, wie ihre ganz persönlichen perfekten 24 Stunden aussehen würden.

Nein, keine Pause. Vollgas, zwei Mal rund um die Uhr – auf der Rennstrecke und nebenan in den Party-Palästen der Autohersteller. Herzlich willkommen bei den 24 Stunden von Le Mans (Frankreich)! Das wahrscheinlich härteste Rundstreckenrennen der Welt: heuer die Bühne für einen Kampf zwischen den deutschen Auto-Giganten Audi und Porsche (siehe hier). Logisch, dass da auch die Konzernbosse live vor Ort waren – von Audi-Chef ­Rupert Stadler (51) über Porsche-Chef Matthias Müller (61) und VW-Chef Martin Winterkorn (67, Ex-Audi) bis hin zu VW-Legende ­Ferdinand Piëch (77) waren sie alle da.

Alles ein bissl hemdsärmeliger als sonst: Boxengasse statt Vorstandsbüro, Rennlärm statt Handyklingeln. Dazu Partys mit feiner musikalischer Begleitung (etwa Paul Carrack von „Mike & The Mechanics“, entsprechende gastronomische Begleitung (unter anderem mit bayerischem Ochsen). Immer inklusive: der Nervenkitzel in Sachen Rennausgang. Den haben auch eine Reihe bayerischer Promis miterlebt (plus der österreichische Extremsportler und Stratosphären-Springer Felix Baumgartner, den wir ja aber quasi eh schon adoptiert haben).

Hier erzählen sie unserem tz-Reporter Uli Heichele, wie ihre ganz persönlichen perfekten 24 Stunden aussehen würden.

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgesehen

900 000 Raver werben in Zürich für Toleranz
900 000 Raver werben in Zürich für Toleranz

Kommentare