Sonnenstudio wieder offen

Pietro Lombardi überglücklich: „Ich glaube, ich weine“ 

Pietro Lombardi mit Solarium
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Pietro Lombardi ist happy, dass er wieder brutzeln darf

Pietro Lombardi ist außer sich vor Freude - endlich kann er wieder ins Sonnenstudio gehen. Den Winter über musste er ohne auskommen.

Köln - Wie viele andere Künstler und Künstlerinnen, hat auch Pietro Lombardi schwer mit der aktuellen Corona-Krise zu kämpfen. Lockdown, keine Auftritte - dabei ist es doch seine Leidenschaft auf auf der Bühne zu stehen. Doch auch auf eine andere Leidenschaft musste der Sänger nun lange Zeit verzichten: die Sonnenbank. Klar, dass diese gerade in den grauen und kalten Wintermonaten beliebt sind. Will man sich doch genau dann ein wenig Farbe auf die Haut zaubern, doch aufgrund von Corona mussten auch die zahlreichen Sonnenstudios ihre Türen schließen. 

Pietro Lombardi ist den Tränen nahe 

Jetzt allerdings gab es einen Lichtblick, denn der 28-Jährige konnte endlich wieder in sein geliebtes Sonnenstudio gehen. Für den Musiker ein absolute Highlight, weswegen er natürlich auch seine Fans zu seinem Ausflug in die quasi Sonne mitnimmt. In seiner Story auf Instagram schwärmt der Ex-Mann von Sarah Lombardi von seinem Besuch im Solarium. Er werde gerade ganz emotional. Nach sechs, sieben Monaten sei er das erste Mal wieder im Solarium, so Pietro. Er schwöre, er glaube, er weine, scherzt der „Deutschland sucht den Superstar”-Sieger von 2011 weiter und zeigt seinen Followern Bilder der Sonnenbank, auf die er sich kurze Zeit später legen wird. In einer weiteren Story erzählt er dann, wie sein erster Besuch nach langer Zeit der Abstinenz war und lässt verlauten, dass es gut getan habe und, dass er sich nun frischer fühle. Zudem witzelt er, dass die „lieben Model-Agenturen” nun wieder ihre Anfrage an ihn schicken könnten. Und anscheinend hat nicht der Pietro die Röhre vermisst, denn laut eigene Aussage, ist das Sonnenstudio total ausgebucht. 

Wenn man also aktuell aufgrund der Coronavirus-Pandemie schon nicht in den Urlaub fahren oder fliegen und dort Sonne tanken kann, dann eben so. Und auf diese Weise hält sich vielleicht auch das Fernweh ein wenig in Grenzen.  

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