„Der schlimmste Schmerz“

US-Superstar Pink von Todesnachricht schwer getroffen - Sängerin teilt rührende Bilder

Pink erinnert sich mit einem Bild an ihren verstorbenen Vater.
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Pink erinnert sich mit einem Bild an ihren verstorbenen Vater.

Die US-Sängerin Pink hat einen tragischen Verlust zu verkraften: Ihr Vater Jim Moore ist verstorben. Wie nahe sich Vater und Tochter standen, zeigt sie mit Bildern.

Santa Barbara - Das jüngste Instagram-Posting von US-Superstar Pink geht unter die Haut. Mit den Worten „Til forever“ - zu Deutsch: „Bis für immer“ - und zwei gemeinsamen Schwarzweiß-Fotografien gedenkt die 41-jährige Sängerin einer besonderen Person in ihrem Leben: ihrem Vater Jim Moore, der am vergangenen Donnerstag (26. August) verstarb.

Trotz des nur kurzen Textes zeigt das Posting, dass Pink - mit bürgerlichem Namen Alicia Moore - und ihr Vater eine innige Beziehung hatten. Auf der ersten Aufnahme ist die Sängerin als Kind beim Tanzen mit ihrem Vater zu sehen. Die zweite Aufnahme zeigt ein ganz ähnliches Motiv: hier tanzt die erwachsene Pink ebenfalls mit ihrem Vater.

Pink trauert um Vater Jim Moore - „Liebste Person auf der Welt“

Wie viel ihr Vater ihr bedeutet, sprach Pink in Interviews immer wieder an. Er war ihre „liebste Person auf der Welt“, heißt es in der Zeitschrift People - und er habe sie zu der Person gemacht, die sie heute ist.

Bereits in der Vergangenheit hatte die Sängerin Bilder ihres Vaters auf Instagram veröffentlicht. Sie zeigen den Vietnam-Veteranen mit seinen Orden - aber auch während seiner Chemotherapie, der er sich wegen einer Krebserkrankung im vergangenen Jahr unterziehen musste.

US-Superstar Pink trauert auf Instagram - Fans sprechen ihr Beileid aus

Zur Todesursache ihres Vaters äußerte sich die US-Sängerin bislang nicht öffentlich. Ihre Fans lassen sie in ihrer Trauer jedenfalls nicht alleine. „Worst pain“ - „Der schlimmste Schmerz“, kommentiert ein Nutzer unter ihr Posting. „Du bist nicht alleine“, lautet ein anderer Kommentar. (nema)

Im vergangenen Jahr erkrankte die Sängerin Pink im Übrigen an Corona. Die Erfahrung bezeichnete sie als „sehr, sehr beängstigend“.

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