Polanski bedankt sich bei seinen Helfern

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Regisseur Roman Polanski wartet in Gstaad auf seine Auslieferung in die USA.

Gstaad - Seit seiner Festnahme hat man von Regisseur Roman Polanski nicht viel gehört. Jetzt äußerte er sich das erste Mal in den Medien.

In einer ersten öffentlichen Stellungnahme seit seiner Festnahme in der Schweiz vor vier Monaten hat sich Starregisseur Roman Polanski bei seinen Unterstützern bedankt. Er sei “tief bewegt“ von der Sympathie, die ihm in Briefen aus der ganzen Welt bekundet worden sei, heißt es in einem Schreiben Polanskis, das sein Freund, der französische Philosoph Bernard-Henri Levy, am Sonntag veröffentlicht hatte.

Roman Polanski in Hausarrest in Gstaad

Roman Polanskis Anwalt Lorenz Ern gibt ein Statement zur aktuellen Lage. Lange war nicht klar, wann der Regisseur das Gefängnis in Winterthur verlassen kann. © dpa
Emmanuelle Seigner, die Ehefrau des Regisseurs, ist mit den Kindern bereits eingetroffen. © ap
Roman Polanski kommt in Gstaad an. Er zeigt sich nicht persönlich den Fotografen. © AP
Roman Polanskiks Chalet „Milky Way“. Über Jahre machte er mit seiner Familie hier Urlaub, ohne dass die Schweizer Justiz ihn in Gewahrsam nahm. © dpa
Tiefverschneit wartet das Chalet auf seinen Besitzer. © dpa
Für die Fotografen ist die Wartezeit hart. Tiefverschneit und kalt ist es inzwischen in dem Schweizer Urlaubsort. © dpa
Schon einen Tag nach der Bekanntgabe des Hausarrest sammelten sich erste Fotografen an dem Chalet „Milky Way“. © dpa
Das Gefängnis in Winterthur war für zwei Monate die „Heimat“ von Roman Polanski. © dpa
Sein mutmaßliches Opfer Samantha Geimer hat dem Regisseur längst verziehen und bittet die US-Richter um Gnade. © dpa
Die Paparazzi warten seit einer Woche auf den Tag der Entlassung. © dpa

Polanski wurde am 26. September auf dem Flughafen von Zürich festgenommen. Ihm soll in den USA der Prozess gemacht werden, weil er 1977 eine 13-Jährige zum Sex gezwungen hatte. Anfang des Monats wurde Polanski aus der Untersuchungshaft in den Hausarrest auf seinem Chalet entlassen. Er wartet auf die Entscheidung der Schweizer Behörden, ob er an die USA ausgeliefert wird.

dapd

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